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Paris feiert Christian Dior mit einer großen Jubiläums-Schau, Fotoreporterin Åsa Sjöström zeigt ihre Moldawien-Reise in Stockholm und in Hamburg und Wien wird es zeitgenössisch.

Veröffentlicht am 11.12.2017

Paris: Christian Dior 

„Nach den Frauen sind Blumen das Schönste, was Gott der Welt gegeben hat“, pflegte Christian Dior zu sagen und schneiderte den Damen mit seiner ersten Kollektion 1947 die berühmte Blütenkelch-­Silhouette auf den Leib. Zum 70-jährigen Jubiläum feiert das Modehaus den Gründer und Lieblingsdesigner von Elizabeth Taylor, Grace Kelly und Marlene Dietrich mit seinen prächtigsten Roben.

Musée des Arts Décoratifs, bis 7.1.

Elizabeth Taylor in Dior.


Hamburg: Help Me Hurt Me

Gefühle wie Liebe, Hass, Trauer und Hoffnung gehören zum ­Leben, wären ohne andere Menschen aber un­denkbar. Von diesem Wechselverhältnis erzählen die Werke zeitgenössischer Künstler, darunter Bruce Nauman, Nan Goldin und Gerhard Richter.

Hamburger Kunsthalle, bis 7.1.

Gemälde von Gerhard Richter.


Wien: Contemporary Art. Die Sammlung Batliner

Das Ehepaar Batliner sammelt seit der Jahrtausendwende Malerei der Gegenwart – von Anselm Kiefer bis Alex Katz. Jetzt erstmals in einer eigenen Halle zu sehen.

Albertina, bis 18.2.

Bild aus der Ausstellung „Contemporary Art. Die Sammlung Batliner


Stockholm: Silent Land 

Als Fotoreporterin reiste Åsa Sjöström über Jahre immer wieder nach Moldawien, eines der ärmsten und ­unbekanntesten Länder Europas, um die Veränderungen dort festzuhalten. Was sie neben großer Not fand: viel menschliche Wärme und einfaches Glück.

Fotografiska, bis 4.2.

Fotografie von Isa Sjöström.