Finanzfrage der Woche

Mit 40 gegen Berufsunfähigkeit versichern?

Jeder vierte Deutsche muss seine Arbeit frühzeitig beenden. Eine Versicherung gegen Berufsunfähigkeit ist deshalb wichtig. Aber bis zu welchem Alter lohnt sich der Abschluss überhaupt?

Veröffentlicht am 05.10.2017
Frau mit Geldmünzen.

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Erst Ausbildung oder Studium, dann der erste Job, Familiengründung und Kinder: Viele Frauen starten im Job erst mit Mitte 30 so richtig durch. Und beginnen auch erst dann, sich mit ihren Finanzen auseinanderzusetzen. Leider – denn nicht nur beim Vermögensaufbau, sondern auch bei der Absicherung elementarer Risiken ist Zeit bares Geld.

Die Arbeitskraft ist mit Abstand das wichtigste „Gut“, das wir besitzen. Bei einem durchschnittlichen Jahresbruttoeinkommen von 50.000 Euro kommen im Laufe von 40 Jahren stattliche 2 Millionen Euro zusammen. Der Verlust der Arbeitskraft bedeutet deshalb erhebliche finanzielle Risiken. Passiert Ihnen nicht? Wir wünschen es Ihnen! Doch statistisch muss fast jeder vierte Deutsche seinen Job aus gesundheitlichen Gründen frühzeitig an den Nagel hängen – vor allem Rückenprobleme und die Psyche sorgen für ein frühzeitiges Aus.

Gegen die finanziellen Folgen einer Berufsunfähigkeit kann und sollte man sich versichern – je früher, desto besser. Denn die Gesundheitsrisiken und folglich auch die Kosten der Policen steigen mit jedem Lebensjahr kräftig an. Generell gilt: Je gesünder und jünger, desto günstiger die Prämie. Wer mit 40 eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen möchte, wird tiefer in die Tasche greifen müssen – auch ein Ausschluss von Vorerkrankungen oder eine Ablehnung des Antrags seitens der Versicherung ist möglich. Unser Tipp: Handeln Sie jetzt – und lassen Sie sich auf jeden Fall gut beraten!

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