Modetrends Herbst/Winter 2016/17

Die neuen Styling-Tricks der Designer

Manchmal muss es kein komplettes neues Outfit sein. Es reichen kleine Veränderungen - wir zeigen Ihnen wie es geht.

Veröffentlicht am 31.08.2016


1. Lagen-Look

Hemd raus, Jacke hoch. Gilt jetzt nicht als schlampig, sondern als chic.     

Waren Crop-Tops im Sommer nur was für Waschbrettbäuche, kaschiert dieser Trend gekonnt ein kleines PastaBäuchlein. Einfach ein Hemd unter das gecroppte Oberteil ziehen und nach Lust und Laune in den Bund stecken oder lässig drüberhängen lassen.

Von links nach rechts: Valentino, Marni, Emporio Armani


2. Die neue Offenheit

Von Haute Couture zu Prêt-à-porter: Mäntel mit überweitem V-Ausschnitt.     

Viktor & Rolf und Vivienne Westwood zeigen uns schon seit einiger Zeit die kalte Schulter. Jetzt ziehen andere Designer nach. Merke: Wenn es so aussieht, als würde der Mantel gleich runterrutschen, sitzt er genau richtig.

Von links nach rechts: Dior, Balenciaga, Jil Sander


3. Drunter wird wichtig

Das Slipdress bleibt auch im Herbst ein Riesen-Thema.

Trug man es im Sommer noch auf nackter Haut, ist der Rolli drunter jetzt Pflicht. Der Rolli sollte schmal geschnitten sein und kaum Falten werfen – egal ob Ton in Ton oder als farblicher Kontrast. 

Von links nach rechts: Altuzzara, Valentino, Jacquemus


4. Strümpfe

Vorbei die Zeit, als man Strümpfe nur trug, um keine kalten Füße zu kriegen.

Diese Saison werden sie zum echten Accessoire. Besonders schön in auffälligen Mustern und Farben, als Strümpfe oder Strumpfhosen, in Ajour- oder Rippenstrick.

Von links nach rechts: Gucci, Burberry, Valentino


Noch mehr Mode-Themen finden Sie in der aktuellen September-Ausgabe der myself.