myself Weekend

6 Tipps fürs Wochenende

Die besten Outdoor-Grillplätze, Podcast-Empfehlungen und André Hellers „Uhren gibt es nicht mehr” – unsere Tipps für das lange Pfingstwochenende.

Veröffentlicht am 02.06.2017
myself Weekend Sommer-Salat und Ohrringe.


1. Die besten Grillplätze in München

Der Sommeranfang steht vor der Tür und damit auch die Grillsaison. Wenn man keinen eigenen Garten oder Balkon zu Verfügung hat, bieten sich die zahlreichen Parks und Seen natürlich an. Doch wo in München darf eigentlich offiziell gegrillt werden? Und welche Plätze sind am schönsten? 

Um diese Fragen zu beantworten, hat Travelcircus eine interaktive Karte mit zehn Grillplätzen zusammengestellt: In der Übersicht gibt es Informationen zu den Vor-und Nachteilen, zusätzlichen Freizeitmöglichkeiten sowie eine Bewertung der Sauberkeit des jeweiligen Grillplatzes. Ob Locations mit Multikulti-Flair, Blick aufs Wasser oder Gartenatmosphäre – Hier ist für jeden was dabei.

Interaktive Grillkarte München.

Hier dürfen Sie in München grillen.


2. Buchtipp

André Heller: Uhren gibt es nicht mehr, Zsolnay, 18 Euro

Hat man in einer Stunde weggelesen – und behält es lange in Erinnerung: André Heller im Gespräch mit seiner 101-jährigen Mutter, die mit der Scharfsicht des Alters auf ihr Leben blickt. Ein großes kleines Buch und das versöhnliche Ende einer schwierigen Mutter-Sohn-Geschichte.    

„Uhren gibt es nicht mehr” von André Heller.

„Uhren gibt es nicht mehr” von André Heller.


 

3. Art Decohr

Verleihen jedem noch so schlichten Outfit in Sekundenschnelle ein elegantes Upgrade: Ohrringe in geometrischen Formen. So kunstvoll, dass sie auch in einer Galerie hängen könnten. Deshalb: unbedingt sammeln!

Von links: Ohrringe von Hervé van der Straeten, 340 Euro. Von Annie Costelle Brown über Net-a-Porter, 325 Euro. Von Mango, 10 Euro.

Geomoetrische Ohrringe von Hervé van der Straeten, Annie Costelle Brown und Mango.

Geomoetrische Ohrringe von Hervé van der Straeten, Annie Costelle Brown und Mango.


4. Zum Reinhören: Podcasts

Die Skandinavier haben gerade als erstes Land dem analogen Radio Tschüss bzw. Adjø gesagt. Nie wieder schlechter Empfang in stürmischen Aprilnächten, nie mehr Sendersuchen in Gegenden mit Funkloch. Eine gute Alternative für astreinen Klang sind in Deutschland Podcasts, die Sie jederzeit hören können.

Unsere Empfehlungen:

  • In Elementarfragen (Viertausendhertz) erklärt Nicolas Semak die Welt – oder lässt sie sich erklären.
  • In New Work (Deutschlandradio Kultur) porträtiert Inga Höltmann moderne Unternehmen und inspirierende Vordenker.
  • Auf EinschlafenPodcast liest Toby Baier vor, aus Immanuel Kants „Kritik der reinen Vernunft“ oder Arthur Conan Doyles „Sherlock Holmes“ – zum Zuhören oder Wegschlummern.     

5. Eine Stunde Auszeit

Die Sanduhr, le sablier, ist ein klassisches Symbol für das Verinnen der Zeit. Der neue Raumduftspender von diptyque steht für das „Sich-Zeit-Nehmen” im hektischen Alltag: Durch stündliches Umdrehen des kunstvollen Sanduhr-Zerstäubers verströmen die enthaltenen Öle einen angenehmen Duft – perfekt für eine Stunde der Entspannung.

Das Stundenglas gibt es in sechs verschiedenen Duftrichtungen, es kann sowohl in kleineren als auch größeren Räumlichkeiten eingesetzt werden – für bis zu 3 Monate. Erhältlich im Fachhandel und in der diptyque-Boutique, 138 Euro.

Stundengläser von diptyque.

Die Hourglasses von diptyque sind in sechs Duftnoten erhältlich.