Olivenöl-Guide

Läuft wie geschmiert

Die Auswahl an Olivenölen ist riesig (der Ausschuss leider auch). Für alle, die den Durchblick behalten wollen: die besten Olivenöle zwischen 8 und 40 Euro.

Veröffentlicht am 03.11.2017

Es gibt weit über 1000 Olivensorten. Sie können damit Salate anmachen oder Gemüse anbraten – oder mit Desserts experimentieren. Mit kräftigen Ölen ist z. B. eine Mousse au Chocolat reif für die Goldmedaille. Unsere Favoriten:

Olivenöle von verschiedenen Marken.


  1. Omed: „Yuzu Olive Oil“ aus Arbequina-Oliven mit Yuzu, einer Zitrusfrucht, für Sorbets. 250 ml 20 Euro. Über ­gourmondo.de.
  2. Art of Oil: Bio-Olivenöl, 500 ml 15 Euro. Über foodist.de.
  3. Castillo de Canena: „Natives, geräuchertes Olivenöl“, 250 ml 20 Euro. Über Gourmondo.
  4. Neolea: Das native Öl aus Koroneiki-Oliven ist der Schokoladenmousse-Partner. 500 ml 20 Euro. Über ­viani.de.
  5. Nicolas Alziari: Mildes „Natives Olivenöl ex­tra“ von der letzten Ölmühle Nizzas, z. B. für Pannacotta. Ein Liter 35 Euro. Über Gourmondo.
  6. Andriotis: „Greek Olive Oil“, Cuvée aus Korfu, 500 ml 40 Euro. Über Viani.
  7. Five: „Extra ­Virgin Five Olive Oil“, 200 ml 13 Euro. Über Foodist.
  8. Nekeas: Cuvée aus Spanien, z. B. für Karamell: „Extra Virgin Olive Oil“ aus Arbequina- und Arroniz-Oliven. 500 ml 14 Euro. Über Foodist.
  9. Olive Joy: Sortenreines „Ma­naki“ von der Peloponnes. 250 ml 8 Euro. Über olive-joy.de.