Networking

6 Regeln für smartes Netzwerken

Auch im digitalen Zeitalter brauchen wir ein stabiles Geflecht aus Kontakten, das halten soll. Wie man sich das erfolgreich aufbaut, erklärt Experte Frank Behrendt.

Veröffentlicht am 21.09.2017

"Nett-working".


Sei geduldig, ein großes Netzwerk braucht Zeit

Ein stabiles Geflecht aus Kontakten, das lebenslang halten soll, knüpft man nicht in ein paar Wochen. Folge in sozialen Netzwerken spannenden Leuten, beobachte, like, was du gut findest, kommentiere. Mit der Zeit entstehen Beziehungen, weil man gleich tickt. Wie im echten Leben.

Sammle persönliche Begegnungen wie wertvolle Perlen

Alle reden von digital, aber der persönliche Kontakt bleibt etwas Besonderes. Ein gemeinsamer Drink bringt mehr als viele hochgereckte Daumen im Netz. Pflege Kontakte wie Pflanzen – ein netter Gruß zwischendurch wirkt wie Dünger.

Hole digitale Freunde in deine reale Welt

Richtig wertvoll werden Digital-Kontakte durch Treffen im echten Leben. Verabrede dich mit Leuten, mit denen du in den sozialen Netzwerken intensiv interagierst, wenn du in ihre Nähe kommst, macht ein Selfie und postet es.

Deine Freunde sind auch meine Freunde

Im echten Leben verknüpfen sich Freundeskreise, weil sich deine Freunde auch untereinander verstehen. Funktioniert auch digital: Interessiere dich für die Freunde deiner Freunde und erweitere so ganz locker deinen Kreis.

Nutze dein Netzwerk als persönliche Weiterbildungseinrichtung

„Lebenslang lernen“ heißt es überall, weil Digitalisierung immer weitergeht. Achte auf Podcasts, Interviews, Blogbeiträge der Menschen, denen du folgst, und profitiere von ihrem Wissen.

Sei ein Pfadfinder in deinem Netzwerk, es zahlt sich aus

In einem Netzwerk ist man nie allein. Man kennt sich, man hilft sich, „Nett-working“ quasi. Sei auch in der digitalen Welt ein Pfadfinder, der andere unterstützt, ohne auf Vorteile zu schielen. Heute tust du was für andere, irgendwann wird dir geholfen.

Sie wollen Ihr Netzwerk ausbauen? Hier ist Ihre Aufgabe:
Beiträge im Netz nicht nur liken, sondern nett kommentieren. Dreimal am Tag, so entwickeln sich Dialoge!