VIP Art Fair Virtuelle Kunstmesse 'VIP Art Fair'

Am 22. Januar startet die 'VIP Art Fair' auf der sich Sammler umfassend über das Angebot an zeitgenössischer Kunst informieren können, ohne dabei das Haus verlassen zu müssen

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Die 'VIP Art Fair' ist die erste internationale Online-Kunstmesse, bei der viele renommierte Galerien vertreten sind. Hier ein Exponat von Franz Ackermann der White Cube Gallery aus London.

139 Galerien aus über 30 Ländern laden vom 22. bis zum 30. Januar erstmals zu der ausschließlich im Internet stattfindenden 'VIP Art Fair' ein. "Für jeden, der eine Leidenschaft für Kunst hat, ist diese Messe eine vollkommen neue Erfahrung", erklärten die Veranstalter. "Wir schaffen eine virtuelle Community, die es Sammlern, Kuratoren und der interessierten Öffentlichkeit ermöglicht, auf herausragende Galerien zuzugreifen und etwas über ihre Künstler zu erfahren - und all das mit nie zuvor dagewesener Leichtigkeit."
Auf der Messe vertreten sind renommierte Galerien wie David Zwirner und die Gagosian Gallery aus New York, Hauser & Wirth aus Zürich, White Cube aus London und Max Hetzler aus Berlin. Jede der Galerien hat bei der 'VIP Art Fair' einen virtuellen Stand, in dem man die Kunstwerke betrachten kann. Mit einem VIP-Ticket, das an den ersten beiden Tagen 100 Dollar und später 20 Dollar kosten soll, können Interessierte und Sammler dann direkten Kontakt zu den Händlern aufnehmen und sich in sogenannten Private Rooms via Skype oder Chat die Kunstwerke zeigen lassen.

von Lilian Ingenkamp/sg

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