Müdigkeit Herbstblues & Winterdepression

Müde, unausgeglichen, heiß auf Süßes? Wir verraten Ihnen, was Sie gegen den Herbstblues tun können

Sobald die Tage kürzer werden, überkommt vor allem viele Frauen der sogenannte Herbstblues - auch Winterdepression oder im Fachjargon "saisonal abhängige Depression" (SAD) genannt. Typische Symptome des Herbstblues sind erhöhter Schlafbedarf, eine gewisse Antriebslosigkeit, häufige Stimmungswechsel und ein unerklärlicher Heißhunger auf Süßes.

Schuld an der Winterdepression ist der Lichtmangel und die verminderte Lichtintensität im Herbst und Winter. Licht, das über die Augen aufgenommen wird, gelangt nämlich direkt ins Gehirn und regt dort die Produktion des Glücksbotenstoffs Serotonin an. Bekommen wir weniger Licht zu sehen, dämpft das unsere Stimmung.

Gleichzeitig wird in der Dunkelheit Melatonin produziert, ein Stoff, der den Schlaf-Wach-Rhythmus beeinflusst und dafür sorgt, dass wir uns schläfrig und schlapp fühlen. In der dunklen Jahreszeit haben wir mit einem höheren Melatoninspiegel zu kämpfen.
Die Lösung für den Ausgleich des Lichtmangels lautet folglich: Tageslicht! Aber nicht nur. Unsere Tipps gegen den Herbstblues und die Winterdepression finden Sie in der Galerie.

von CK

UserKommentare
Mehrzum Thema