1. Dem Trubel um das Fest der Liebe will ich spätestens am ersten Advent entkommen. Nur wohin?
Bleibt Ihnen eigentlich nur die Flucht (Reisetipps gibt es z.B. hier *klick*). Und während Ihre Mitmenschen ausgelaugt und mit einer Postweihnachtsdepression ins neue Jahr dümpeln, starten Sie von der Pole Position. Nebeneffekt: Im nächsten Jahr haben Sie genug Abstand, um sich den Glühwein-Geschenke-Gänsebraten-Gefühlen wieder hinzugeben. Wer partout nicht weg kann, nimmt kleine Auszeiten und setzt sich für ein paar Stunden ins Buddhistische Zentrum ab.
Elena Senft
Schnell Weg:
Sie kriegen allein beim Gedanken an Christkindlmärkte und Lebkuchen den Koller? Dann flüchten Sie an einen Ort, wo Weihnachten ignoriert wird. Nach Marrakesch zum Beispiel. Dort gibt es zwar auch jede Menge Märkte, die Souks, aber statt mit pappigem Glühwein können Sie sich dort mit frisch gepresstem Grapefruitsaft stärken, um sich anschließend mit einem handgeknüpften Teppich zu beschenken. Andere Möglichkeit: ein Trip nach Rio de Janeiro. Die cariocas feiern zwar auch Weihnachten, zelebrieren es aber mit nicht enden wollenden Partys am Strand, viel Batida de Coco und ihrer Spezialität camarão na moranga, einem köstlichen Kürbis-Käse-Krabben-Eintopf.
