ChecklisteWas gehört in den Medizinschrank?
Manchmal kommt eine Erkältung in Windeseile angeflogen. Um zum Arzt zu gehen, ist es dann oft schon zu spät. Deshalb lohnt es sich, eine kleine eigene Hausapotheke zuzulegen, die auch in anderen Notfällen gut und gerne zum Einsatz kommen kann. Wir sagen Ihnen, welche Medikamente dazu gehören:
Zubehör
- Pinzette: zum Entfernen von Splittern.
- Verbandschere: Damit lassen sich Binden und Kompressen in passend große Stücke schneiden.
- Fieberthermometer: um die Höhe der Körpertemperatur zu messen.
Erkältung
- Schmerz- und Fiebermittel : hilft gegen Kopf- und Gliederschmerzen und senkt Fieber.
- Kräutertee: wärmt von Innen, die Flüssigkeit spült Keime und Bakterien aus. Besonders Lindenblütentee gilt als schmerzstillendes und entzündungshemmendes Hausrezept.
- Hustenlöser: löst den Schleim und erleichtert das Abhusten. Auch hier lohnt es sich, in der Apotheke zuerst nach natürlichen Mitteln zu fragen.
- Halstabletten: betäuben die Schmerzen lokal und desinfizieren die geröteten Stellen im Hals.
Magen-/Darmbeschwerden
- Kohletabletten: gegen Durchfall.
- Mittel gegen Verstopfung: besonders bei Nahrungsumstellungen auf Reisen oder Verdauungsstörungen.
- Tabletten gegen Übelkeit: gegen Brechreiz und akute Übelkeit, auch bei Reisekrankheit.
- Krampflöser: bei vorübergehenden Magenschmerzen und Krämpfen.
Wunden
- (Blasen-)Pflaster: für die erste Hilfe bei kleineren Wunden und Blasen. Auch Sprühpflaster sind möglich.
- Mullbinden: für die erste Hilfe bei größeren Wunden.
- Sterile Kompressen: zur äußeren Wundversorgung.
- Wund- und Heilsalbe: fördern die Wundheilung. Eine Alternative dazu ist die Wundauflage.
- Desinfektionsspray: desinfiziert die Wunde, regt den Heilungsprozess an.
Sonstiges
- Salbe gegen Prellungen und Zerrungen: bei Sportverletzungen und Verspannungen schmerzlindernd, wärmend und entspannend.
- Mittel gegen Juckreiz: bei Mückenstichen, allergischen Reaktionen und Sonnenbränden.
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