Rezepte Holunderblütensirup Wunder-Holunder

Bereits unsere Großmütter verneigten sich vor dem blühenden Holunderstrauch, denn sie wussten um seinen vielseitigen Einsatz: Die von Mai bis Juni blühenden Blüten sind schmackhaft, senken Fieber und wirken enzündungshemmend. Auch die im August/September reifenden Beeren sind als Gelee oder Marmelade wahre Köstlichkeiten.

Holundersirup hoch

Perfekt an heißen Sommetagen: Etwas Holunderblütensirup in Sprudel aufgelöst und dazu frische Früchte

In vielen Gärten und Parks können wir bereits die sich langsam öffnenden Blüten des Holunders entdecken: Klein, weiß und wunderbar duftend. Wenn die Dolden des Strauches über und über mit weißen Blüten bedeckt sind, können sie vorsichtig gepflückt, in einen Korb (keinesfalls in eine, die Blüten erstickende Plastiktüte) gelegt und zu Tee oder Sirup verarbeitet werden. Die Blüten helfen wunderbar bei Halsschmerzen und Erkältungen. In warmes Wasser gelegt sind sie ein hautberuhigendes Gesichtswasser.
Die kleinen dunklen Beeren haben im September den richtigen Reifegrad erreicht. Aber Vorsicht  bei rohen Holunderbeeren. Diese können Brechreiz und Verdauungsstörungen verursachen und sollten daher nicht verzehrt werden. Gekocht sind sie dagegen vollkommen unbedenklich.

  1. 1Wunder-Holunder
  2. 2Der Guten-Morgen-Smoothie

von Franziska Tanner

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