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Fehler beim Bauchmuskeltraining: So vermeidest du sie!

Frau macht Crunches | © Getty Images/standret
Das hast du beim Ab-Workout schon immer falsch gemacht.
© Getty Images/standret

Du träumst von Abs wie Pamela Reif? Dahinter stecken viel Zeit, Disziplin und intensive Workouts. Wie du deinen Bauchmuskeln ohne die häufigsten Trainingsfehler näherkommst, erfährst du jetzt!

Die größten No-Gos beim Ab-Workout

Egal, ob du gerade erst durchstartest oder schon länger trainierst, aber nicht die gewünschten Erfolge siehst – Vielleicht ertappst du dich bei einem der folgenden Fehler beim Bauchmuskeltraining. Zum Glück kannst du die aber ganz einfach korrigieren:

  1. Du achtest nicht auf deine Haltung: Damit deine Bauchmuskeln wirklich beansprucht werden und du Verletzungen etwa des Rückens vorbeugen kannst, ist es wichtig die Übungen korrekt auszuführen. Spanne deinen Bauch bei all deinen Workouts an, indem du den Bauchnabel akiv nach innen ziehst, aber atme trotzdem normal weiter. Bei Crunch-Variationen, Beinheben und Co. vergewissere dich, dass dein gesamter Rücken die Matte berührt. Ist das nicht möglich, versuche die Übung etwas leichter zu gestalten, indem du zum Beispiel die Beine nicht ganz so tief bringst. Vermeide es außerdem unbedingt deine Hände hinter dem Kopf zu verschränken und an deinem Nacken zu ziehen, um bei Crunches und Situps höher zu kommen. Lege deine Finger lieber nur leicht an deine Schläfen.

  2. Du trainierst einseitig: Um dein Ziel von sichtbaren Abs oder einem Sixpack zu erreichen, darfst du dich nicht ausschließlich auf die obere und untere Partie und damit auf die geraden Bauchmuskeln beschränken. Kombiniere immer auch Übungen für die seitlichen (z.B. Seitstütz) und schrägen Bauchmuskeln (z.B. Bicycle-Crunch) dazu.

  3.  Du überanstrengst deine Abs: Bedenke, dass du deine Bauchmuskeln bei allen Übungen beanspruchst, selbst wenn du eigentlich damit Arme, Beine oder Rücken trainierst. Daher solltest du dein Ab-Workout nie gleich zu Beginn durchziehen. Viel hilft viel, gilt hier auch auf keinen Fall. Stundenlang nur deine Bauchmuskeln zu strapazieren, lässt sie nicht schneller wachsen, sondern führt eher dazu, dass du Fehler machst und dich verletzt.

Gönn' deinen Bauchmuskeln eine Pause

Ja, der Weg zu einem fitten, straffen Körper, führt über regelmäßiges Training. Mindestens genauso wichtig sind aber Ruhetage, an denen sich deine Muskeln erholen und aufbauen können. Nutze diese Trainings-Pausen und belohne dich mit deinem Soul-Food, einem entspannenden Bad oder einem neuen Top, dass deine hart verdienten Abs in Szene setzt. Und wer überhaupt nicht still sitzen kann, tut seinem Körper mit einer ausgiebigen Stretching-Session etwas Gutes.

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