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4 Tipps, wie du im Sommerurlaub nicht zunimmst

Frau hält Eistüte vor römischem Brunnen hoch | © Getty Images/hocus-focus
Ernährung: 4 Diät-Tipps, wie du im Sommerurlaub nicht zunimmst
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Urlaubszeit ist Schlemmerzeit! Wer Angst davor hat, mit zu vielen Kilos die Heimreise anzutreten, sollte diese Diät-Tipps beachten. Guten Appetit!

Lassen sich Extra-Kilos im Urlaub vermeiden?

Die Urlaubszeit ist die beste Zeit, um sich mal wieder richtig zu verwöhnen. Doch leider liegen Genuss und Gewichtszunahme oft nah beieinander. Wer sich eine Bikinifigur wünscht, sollte daher am Buffet zurückhaltend sein. Mit einigen einfachen Tipps lassen sich extra Kilos vermeiden.

Mit diesen Diät-Tipps nimmst du im Sommerurlaub nicht zu

Achte auf die Lebensmittel-Auswahl

Es gibt eine einfache Methode, um im Urlaub herzhaft zuschlagen zu können: Sich auf Speisen zu konzentrieren, die eine hohe Masse haben, aber eine relativ geringe Kaloriendichte. Dazu zählen vor allem natürliche Nahrungsmittel wie Obst und Gemüse. Bei Snacks und Gerichten, die aus Wassermelone, Karotten, Brokkoli, Gurken und Ähnlichem bestehen, kann man so viel essen, wie man möchte, ohne Angst vor der Kalorienfalle haben zu müssen. Bei diesen Lebensmitteln kann man also sorglos zugreifen.

Esse bewusst und mit der Ruhe

Eine weitere Methode ist, bewusst zu essen. Hierbei geht es darum, einen genussvollen und entspannten Zugang zu seinem Essverhalten zu finden. Denn je langsamer man seine Speisen zu sich nimmt, desto weniger und gesünder isst man in der Regel auch. Das liegt daran, dass das rein physiologische Gefühl satt zu sein, meist erst ungefähr zwanzig Minuten nach dem Essen eintritt. Im Urlaub ist die Zeit dafür doch da! Das heißt, anstatt alles schnell hinunterzuschlingen, sollte man dem Körper einfach etwas mehr Zeit lassen. Denn er wird ohnehin signalisieren, wann er mit ausreichend Nährstoffen versorgt ist.

Bewege dich im Urlaub

Körperliche Bewegung ist neben einem guten Essverhalten, die wichtigste Strategie, um sich vor Übergewicht zu schützen. Im Urlaub gibt es etliche Möglichkeiten - von Schwimmen, Surfen oder Tennis bis hin zum Joggen, Laufen und Radfahren. Sportliche Betätigung erhöht nicht nur den unmittelbaren Kalorienverbrauch, sondern steigert auch den sogenannten Kaloriengrundumsatz. Neben dem Gehirn und der Leber verbrauchen Muskeln am meisten Energie. Das heißt, wer mehr Muskeln hat, verbraucht auch mehr Kalorien. So lässt sich sogar im Schlaf abnehmen, da die Muskulatur die ganze Zeit Kalorien verbrennt.

Bei einem All-inclusive-Urlaub ist häufig die Gewichtszunahme inklusive. Wer bei der Buchung auswählen kann, welches Verpflegungspaket es sein soll, kann sich für eine abgespeckte Variante entscheiden. Ist nur das Frühstück inbegriffen, muss man sich für alle anderen Mahlzeiten in Bewegung setzen: am besten zu Fuß! Auch ein geliehenes Rad ist eine Alternative. Mit diesem Trick isst man weniger, hat sich mehr bewegt und vielleicht landestypische Köstlichkeiten in kleinen Restaurants probiert.

Achte auf den Konsum

Bei All-inclusive sind aber nicht nur die Mahlzeiten kostenfrei zu haben, auch Getränke sind oft mit dabei. Vorsicht bei Alkohol und Softdrinks! Auch die werden sich auf die Anzeige der Waage auswirken. Was immer geht und wichtig ist: Wasser, vor allem bei Hitze. Ein Glas Wasser vor dem Essen füllt zusätzlich den Magen schon etwas, das wirkt sich auf das Sättigungsgefühl aus. Es tritt nämlich früher ein.

Zur Beruhigung: Falls es im Urlaub doch zu einer unerwünschten Gewichtszunahme gekommen ist, pendelt sich das häufig wieder ein, wenn der Alltag einkehrt.

Warum nehmen wir überhaupt im Urlaub zu?

Für viele Menschen ist es die Mischung, die ein paar Extra-Funde im Urlaub ausmachen. Kein Sport, vielleicht auch nur wenig Bewegung, aber dafür ganz viel gutes Essen lassen kleine Fettpölsterchen entstehen. Wer länger verreist, nimmt auch mehr zu - logisch. Aber auf alles zu verzichten ist auch nicht richtig. Schließlich hat man ja dafür Urlaub. Die Menge macht bekanntlich das Gift, weshalb die ein oder andere Aktivität nicht verkehrt sein kann.

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