Psychologie

Einsam sein: 5 Dinge, mit denen du dich gleich besser fühlst

Frau sitzt vor offener Terrassentür am Boden | © Getty Images/Oliver Rossi
Zwischen allein sein und einsam sein gibt es einen großen Unterschied.
© Getty Images/Oliver Rossi

Nach einer Trennung, einem Umzug in eine andere Stadt oder auch ohne große Veränderung packt uns manchmal die Einsamkeit. Auch in den grauen Wintermonaten fühlen sich viele Menschen einsam, sogar in den eigenen vier Wänden. Das ist ganz normal, muss aber nicht zum Dauerzustand werden. Was du dagegen tun kannst, erfährst du hier!

1. Vorfreude erzeugen

Oft schleicht sich das Gefühl von Einsamkeit ein, wenn gerade nicht viel los ist, wir alleine sind und dann ins Grübeln kommen. Das lässt sich aber leicht ändern, indem du neue Pläne machst für eine Reise, einen Mädelsabend oder Wellnesstag mit deinen Besten. Das lenkt dich ab und schenkt dir kribbelnde Vorfreude.

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2. Me-Time genießen

Statt in Selbstmitleid zu verfallen, weil gerade niemand Zeit für dich hat, versuch mal aktiv umzudenken. Seh diese entspannten, ruhigen Momente als kleine Pause nur für dich. Was wolltest du schon länger mal machen, hattest aber nie eine freie Minute dafür? Ein Buch zu Ende lesen, ein neues Hobby ausprobieren, bei deinem Lieblings-Restaurant bestellen. Mach's dir richtig gemütlich!

3. Kontakte pflegen

Wenn du mal wieder traurig bist, weil sich niemand bei dir meldet, nimm es selbst in die Hand. Wir alle haben so viel zu tun, dass der Kontakt zu unseren Liebsten schon mal untergehen kann. Ruf an, texte oder mach ein Treffen aus und du wirst dich gleich daran erinnern, dass du überhaupt nicht allein auf der Welt bist.

4. Die Einsamkeit vertreiben

Oft gaukelt uns unser Geist nur vor, dass wir ganz alleine sind und sich niemand für uns interessiert. Um aus dieser negativen Gedankenspirale herauszukommen, helfen verschiedene kleine Tricks. Schau dir Fotoalben mit den Bildern von vergangenen Feiern und besonderen Menschen an. Zünde eine Aromakerze an, mit einem Duft, der dich an Zuhause und Geborgenheit erinnert. Besinne dich in einer Meditation ganz auf dich selbst und nutze dabei positive Affirmationen gegen Einsamkeit wie etwa: "Ich werde geliebt und gebraucht", "Ich bin dankbar für meine Freunde*innen und Familie", die du dir immer wieder selbst sagen kannst.

5. Nimm Hilfe in Anspruch!

Es ist kein Zeichen von Schwäche oder Versagen, wenn du gerade eine schlimme Phase durchmachst und die Einsamkeit dich übermannt. Es zeigt vielmehr deine innere Stärke, wenn du dein Problem offen bei Vertrauenspersonen, einem*r Therapeuten*in oder einem anonymen Angebot wie der Telefonseelsorge (Nummern: 0800/1110111, 0800/1110222 und 800/116 123) ansprichst. Sie können dir helfen, dass du dich bald besser fühlst!

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