Afrikanische Küche

Mmh, Afrika

Wir waren einkaufen: Exotische Snacks und Originalzutaten bekommt man auch jenseits von Afrika und kann damit für ordentlich Schwung in der Küche sorgen!

Veröffentlicht am 23.05.2018
Afrikanische Zutaten und Snacks.


Viel Gemüse, Hülsenfrüchte und eine große Portion Chili: Die afrikanische Küche ist so bunt und abwechslungsreich wie der Kontinent.

1. Mit Maniokmehl macht man Fufu (Klöße), es ist aber auch ein glutenfreier Ersatz zum Backen.

2. „Koko Flour“, ein Hirsebrei-Mix mit Ingwer und Pfeffer. Dieses Porridge wird zu Bohnenpuffer (Koose) oder als Dessert gegessen.

3. Vor der Haustür gepflanzt, um böse Geister fernzuhalten, würzt Afrikanisches Basilikum z. B. Hühnergerichte mit leichter Nelkennote. 

4. + 5. + 15. Natürliche Carotinoide färben rohes Palmöl rot. Gibt beim Frittieren, in Currys und Suppen süßliches Karottenaroma ab.

6. Dezent säuerlich macht die Okra vor allem Eintöpfe (Gumbo) sämig.

7. Statt frischer Milch kommt in Afrika oft Kondensmilch zum Einsatz, z. B. in Boflot (Donuts). 

8. Die Schwarzaugenbohnen sind Haupteiweißlieferant und werden z. B. als Mus für Akara-Bällchen frittiert.

9. Roh ungenießbar, aber frittiert, gegrillt, gekocht, gedämpft oder gebraten ist die Kochbanane eine Hauptzutat im Essen. 

10. Die nährstoffreiche Yamswurzel wird wie Kartoffeln verwendet, schmeckt nur etwas süßer. 

11. Melonenkerne, Egusi, werden gemahlen in Fischsuppen verwendet. 

12. + 13. Glutamat? Über Würzpasten und Maggiwürfel regt sich in Afrika keiner auf. 

14. Die haarige, nussige Cousine der Kartoffel: Taro (oder Cocoyam) wird gekocht, gebraten oder gestampft. 

16. Für Saucen, Suppen und als Dip: Shrimp-Chili-Paste.

17. Eine Handvoll Chili statt einer Schote, in Schwarzafrika wird scharf gegessen. 

18. Süßer Couscous: Für Déguê wird Hirse mit (Kondens-)Milch, Honig und Trockenfrüchten gekocht. 

19. Beliebter Snack: Plantain-Chips aus Kochbananen. 

20. Für ruandischen Agatogo-Eintopf braucht man Erdnüsse, Kochbananen und Kohl.