Beauty-Tipps

Licht ins Dunkel

Wie geht es einem, wenn man jobbedingt wenig Tageslicht sieht? Ein paar erhellende Einsichten und persönliche Tipps von Frauen, die es wissen müssen.

Veröffentlicht am 07.02.2018
Eine Frau hält sich eine Hand vor ihr Gesicht.


Aila Halsinaho, 23

Verwaltungswissenschaftlerin,Tampere, Finnland

Was bedeutet es, an einem Ort ohne Tageslicht zu arbeiten?
Im Winter sind in Tampere maximal sechs Stunden Tageslicht drin, bei schlechtem Wetter wird es gar nicht richtig hell. Ich fühle mich oft müde und energielos. Mit Vitamin-D-Tabletten wird das besser, die werden in Finnland empfohlen. 

Ihre Strategie gegen Winterblues?
Ich achte darauf, mir jeden Tag selbst eine kleine Freude zu machen, z. B. ein Lunch-Date. Und mehr auf den eigenen Körper zu hören – ich gehe früher ins Bett.

Ihr Beauty-Tipp für strahlende Haut?
Eine Tageslichtlampe und viel Feuchtigkeitspflege, z. B. die „Intensa Hyaluronic Factor 5 Mask“ von Dr. Belter. Mit dem „Touche Éclat Radiant Touch“-Highlighter von Yves Saint Laurent schummle ich Augen­ringe weg.

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Carolin Möller, 26

Bergbautechnologin, Steinbach

Was bedeutet es, an einem Ort ohne Tageslicht zu arbeiten?
Das erste Mal unterirdisch zu arbeiten war schon komisch. Es ist dunkel, und an das Klima musste sich meine Haut gewöhnen. Mittlerweile macht mir das aber nichts mehr aus, ich finde es aufregend. 

Ihre Strategie gegen Winterblues?
Man muss sich selbst überreden, aktiv zu werden. Egal wie müde ich nach einer Schicht bin, ich brauche frische Luft, spiele Fußball, engagiere mich in der freiwilligen Feuerwehr oder treffe mich mit Freunden. Da hat der Winterblues keine Chance.

Ihr Beauty-Tipp für strahlende Haut?
Kokosnussöl – das macht meine Haut weich, mein Make-up hält besser, und es duftet herrlich nach Urlaub.

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Ingrid Mack, 40

Neurochirurgin, Kempten

Was bedeutet es, an einem Ort ohne Tageslicht zu arbeiten?
80-Stunden-Wochen sind in meinem Job keine Seltenheit. Ich stehe die meiste Zeit im OP, erst wenn ich freihabe, merke ich, dass ich fast nur künstliches Licht gesehen habe.

Ihre Strategie gegen Winterblues?
Musik aus Spanien hören oder in einem heißen Bad abtauchen – am liebsten mag ich die „Bade-Essenz Tiefen-Entspannung“ von Kneipp. Und wenn es gar nicht anders geht: Dampf ablassen, fluchen, aber auch laut lachen. 

Ihr Beauty-Tipp für strahlende Haut?
Den Schlaf- und Sonnenlichtmangel sieht man mir an, mein Teint wird fahl. Ich benutze im Winter klärende Heilerde-Masken und esse täglich Mango­stückchen mit Walnussöl. Die fettlöslichen Vitamine werden dadurch besser ­aufgenommen, und es schmeckt super.

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 Martina Putala, 40

U-Bahn-Fahrerin, Nürnberg

Was bedeutet es, an einem Ort ohne Tageslicht zu arbeiten?
Stundenlang durch dunkle Tunnel ­fahren würden wohl viele als eintönig ­empfinden – ich nicht. Zusätzlich berate ich auch Fahrgäste am Bahnsteig der fahrerlosen U-Bahn-Linie. Klar ist die Luft mal stickig oder die Laune der Pendler mies, Spaß macht es trotzdem. 

Ihre Strategie gegen Winterblues?
Viel Sport! Ich gehe bis zu sechsmal die Woche ins Fitnessstudio und powere mich aus. Ich laufe auch gerne in der Natur – ein Kontrastprogramm ist wichtig. Mein Extra-Kick nach dem Training: eine heiße Dusche mit Zitronengras-Duschgel.

Ihr Beauty-Tipp für strahlende Haut?
Ich verwende das „Hyaluron Super Gel“ von Devee und färbe meine Haare ein bisschen heller, das lässt die Haut strahlen.

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