myself Editorial

„Man muss keine private Krise haben, um sich mit Verve ins Berufsleben zu stürzen"

Alles über die neue Lust am Arbeiten, was körperliche Signale über die eigene Gesundheit verraten und 33 Dinge, die den Sommer (und Sie) schöner machen – Chefredakteurin Sabine Hofmann verrät, was Sie in der neuen Ausgabe erwartet.

Veröffentlicht am 16.05.2018
myself-Cover im Juni 2018.


Unlängst erzählte mir eine Freundin, dass der Job ihr Leben gerettet hätte. Als sie mit privaten Problemen kämpfte, sei sie froh gewesen, dass der Arbeitstag ihrem Leben eine Struktur gab. „Eine Art Korsett, das für Halt sorgte.“ Fand ich überraschend, denn lange Zeit hörte man eher, dass unsere Jobs krank machen, es war von Burnout und Boreout die Rede und dass sich unsere Arbeitswelt dramatisch verändere. Alles richtig. Aber man muss nicht zwangsläufig private Krisen haben, um sich mit Verve ins Berufsleben zu stürzen. Unsere Autorin Constanze Kleis hat gerade eine Menge Geld investiert, und zwar nicht in eine Handtasche oder einen Urlaub. Sondern in einen neuen Schreibtisch. Ihre Geschichte „Arbeiten ist das neue Cool“ gibt es ab Seite 30. Genießen Sie den Sommer, drinnen und draußen.

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