Geldanlage

Wie geht finanzielle Freiheit?

Endlich finanziell unabhängig sein? Mit der richtigen Geldanlage sorgt man dafür, dass das eigene Geld von alleine mehr wird. Wie einfach das ist, erklärt Natascha Wegelin.

Veröffentlicht am 02.03.2018
Portrait Natascha Wegeilen.

"Geldanlage ist eigentlich ganz einfach", weiß Finanz-Bloggerin Natascha Wegelin.


Wenn Frauen über Geld sprechen, verwenden sie den Konjunktiv: „Ich müsste mich mal kümmern.“ Müssten sie wirklich. Zum einen sind sie erfolgreicher als Männer, sie haben, um im Finanzsprech zu bleiben, eine bessere Performance. Zum anderen macht nichts unabhängiger als die Gewissheit, seine Finanzen im Griff zu haben. Die Berlinerin Natascha Wegelin will ihnen dabei helfen und die Schwellenangst nehmen vor dem großen Thema Geldanlage. Deshalb erklärt die 32-Jährige auf ihrem Blog „Madame Moneypenny“ klar und verständlich, was wichtig ist, um Vermögen aufzubauen. Eigentlich sei es ja ganz einfach, sagt Wegelin: „Langfristig anlegen, breit streuen und cool bleiben.“ Ach ja, und man sollte wissen, was Indexfonds sind, sogenannte ETFs. Der beste Zeitpunkt, um einzusteigen? Sofort! Einen Crash könne man aussitzen, solange man gut aufgestellt ist. Wer einem hilft? Zum Beispiel die Frauen in der geschlossenen Facebook-Gruppe von Madame Moneypenny. Man kann Fragen stellen, von Ehevertrag bis Erbschaftssteuer. Der beste Tipp für Anfänger: Erst mal ein Ausgabenbuch führen, um sich bewusst zu machen, wo das verdammte Geld eigentlich bleibt.