Stil-Trend: Nachhaltigkeit

Green Chic

Fair produziert und trotzdem unschlagbar im Design: Es gibt nur gute Gründe für nachhaltige Mode.

Veröffentlicht am 29.05.2018

Bestickte Samt­jacke und passende Hose. Beides von William Fan, der in kleinen Manufakturen produziert. Samtpumps: Aeyde. Das Berliner Schuhlabel setzt mit seinen zeitlosen Designs auf Langlebigkeit. Ohrringe aus recyceltem Silber: H & M Conscious Exclusive. 


Jacke und Jumpsuit aus Mesh. Beides von Savoar Fer, die die traditionelle Handwerkskunst pflegen. Sneakers aus pflanzlich gegerbtem Leder: Veja. 


Satinbluse und weite Hose. Beides von Giada. Die Macher verarbeiten hauptsächlich Naturfasern. Mules: Arket. Die H & M-Tochter versieht jedes Produkt mit einem Code, über den sich Material und Produktion zurückverfolgen lassen. Ohrringe: Golpira. 


Schulterfreies Taftkleid von Stella McCartney über Mytheresa. Als Vegetarierin verzichtet die Britin auf Leder, Pelz und Daunen. Ohrringe: Golpira. Das Schmucklabel verwendet Goldnuggets, die auf umweltschonende Weise gewonnen werden. 


Asymmetrisches Top und lange Weste. Beides von Mykke Hofmann. Die fair produzierten Teile werden in Serbien gefertigt. Plisseerock von Arket. Ohrringe: H & M Conscious Exclusive. 


Maxi-Kleid aus Habotai-Seide von Kalita. Die Designerin färbt ihre Stoffe von Hand. Sneakers: Veja. 


Seidenkleid von Nanushka. Die ungarische Designerin legt Wert auf eine ethisch korrekte Herstellung. Hose von Giada. Mules: Arket. Ohrringe: H & M Conscious Exclusive. 


Brokatkleid von H & M Conscious Ex­clusive. Seidenkimono von Rianna + Nina. Der Kimono ist ein Unikat, das in Berlin aus Vin­tage­-Stoffen handgefertigt wurde. Ohrringe: H & M Conscious Exclusive.