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Mach deine Haare ready: Haarpflege-Tipps für den Frühling

Junge Frau mit langen blonden Haaren | © gettyimages.de |Deagreez
Mit einfachen Pflegetipps strahlen die Haare im Frühling wieder!
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Im Winter sind unsere Haare die meiste Zeit von einer Mütze bedeckt. Frisuren, Farbe oder Styling sind da eher zweitrangig. Doch wenn die ersten Sonnenstrahlen auf unserer Nase kitzeln und draußen die Kirschblütenbäume blühen, dann wird es auch für unsere Haare höchste Zeit wieder aufzublühen! Was rettet kraftloses, plattes Haar? Neben einer Extraportion Feuchtigkeit und Pflege benötigt das Haar wieder mehr Power und Volumen. Das Trockenshampoo von Batiste erfrischt die Haare, ohne sie auszutrocknen. Batiste hält für jeden Haartyp die passende Pflege bereit und bringt wieder frischen Schwung in die Mähne. Mit diesen einfachen Tipps gelingt die Haarroutine für den Frühling!

 

Individuelle Haarpflege festlegen

Bevor wir unseren Haaren einen Frische-Kick für den Frühling verpassen können, ist es wichtig, seinen Haartypen zu bestimmen. Wer seinem Haar die beste Pflege gönnen will, muss auch seinen Haartypen kennen. Folgende Fragen können dabei helfen: Wie oft muss ich meine Haare waschen? Wie schnell fettet es nach? Ist mein Haar widerspenstig und platt? Habe ich Spliss? Fehlt es meinem Haar an Glanz? Wie viele Haare bleiben nach dem Kämmen in meiner Haarbürste? Diese Fragen geben Aufschluss darüber, was das Haar gerade braucht und wie man es optimal pflegen kann. Eine Sache verbindet jedoch fast alle Frauen: Das Haar sehnt sich nach Feuchtigkeit!

Feuchtigkeits-Kur für die Haare

Trockene Heizungsluft in Kombination mit eisigen Temperaturen haben den Haaren ganz schön zugesetzt. Das Ergebnis: trockene Spitzen, Spliss und brüchiges Haar. Nicht zuletzt hat das Haar an Glanz verloren und ist kraftlos. Bevor sich der Sommer mit starker Hitze ankündigt, ist der Frühling der ideale Zeitpunkt, um die Haare wieder mit Feuchtigkeit aufzupäppeln. Nun denkt man vielleicht: Eine Feuchtigkeitsspülung nach dem Haarewaschen genügt. Viele wissen jedoch nicht, dass eine Spülung das Haar nur für kurze Zeit schützt und nicht so in die Tiefe eindringt wie eine Haarkur es tut. Diese wirkt nicht nur oberflächlich, sondern repariert die Haarstruktur in der Substanz. Folglich bleibt das Haar länger gesund! Der erste und einfachste Schritt zu frühlingsfrischem Haar besteht also darin, eine Haarkur in die Haar-Routine zu integrieren. Experten raten dazu, die Haare ein- bis zweimal die Woche mit einer Kur zu verwöhnen. Die Kur wird in das feuchte Haar einmassiert und nach einer Einwirkzeit von 5-10 Minuten wieder ausgewaschen. Mit Joghurt und Honig lässt sich eine Haarkur ganz einfach selbst mixen. Das in Joghurt enthaltene Milcheiweiß ähnelt in seinem Aufbau dem Faserprotein Keratin, das die Haarstruktur stärkt, während Honig ein natürliches Feuchtigkeitsmittel ist. Vorsicht: Wenn das Haar sehr schlapp und kraftlos wirkt, kann dahinter auch zu viel Pflege stecken. In diesem Fall reicht eine Haarkur auch alle zwei Wochen aus.

Auszeit für die Haare  

Unsere Haare machen so einiges mit: Umwelteinflüsse, Föhnen, Styling, Hitze. Selbst beim Haarewaschen, schleichen sich Fehler ein: Wer zu häufig wäscht, regt die Talgproduktion der Kopfhaut an, sodass die Haare schneller nachfetten. Das Gleiche passiert, wenn man die Kopfhaut beim Waschen zu fest massiert. Um im Frühling wieder aufblühen zu können, ist es wichtig, den Haaren eine Auszeit zu gönnen, damit sie sich wieder regenerieren können. Bei den wärmeren Temperaturen fällt es leichter, auf Föhnen und Hitze zu verzichten und stattdessen die Haare mal lufttrocknen zu lassen. Wer dickes Haar hat, das lange zum Trocknen braucht, föhnt besser auf der niedrigsten Hitzestufe. Auch tägliche Haarwäschen sind nicht notwendig.

Ein schneller und bequemer Weg, um den Haaren zwischen zwei Wäschen ein Fresh-Up zu verpassen, ist Trockenshampoo zu verwenden. Das Batiste Trockenshampoo Original bekämpft einen fettenden Ansatz und revitalisiert das Haar, sodass es frischer und fülliger aussieht. Verantwortlich dafür ist die im Trockenshampoo enthaltene natürliche Reisstärke. Diese entzieht dem Haar überschüssigen Talg, ohne Rückstände zu hinterlassen. Noch immer hält sich das hartnäckige Gerücht, Trockenshampoos enthielten viele chemische Zusatzstoffe. Die Produkte von Batiste setzen auf Natürlichkeit: Sie sind frei von Silikonen, Parabenen, Sulfaten, Palmöl und Mikroplastik. Beachtet man noch diese Do’s und Dont’s bei der Trockenshampoo-Anwendung, kann nichts mehr schiefgehen!

Trockenshampoo: Do's & Don'ts

Haaröl gegen trockene Spitzen und Spliss

Die trockenen Haarspitzen benötigen in der Regel am meisten Pflege und Zuwendung – hier bietet sich Haaröl sehr gut an. Es versorgt nicht nur die Spitzen mit Feuchtigkeit, sondern legt sich wie ein Schutzschild um die Haare, damit es vor äußeren Einflüssen geschützt ist. Gleichzeitig sorgt es für einen natürlichen Glanz und die Haare fühlen sich weicher an. Bei der Wahl des Haaröls gibt es viele Möglichkeiten: Kokosöl ist besonders gut für trockenes Haar geeignet, da es reich an gesättigten Fettsäuren ist. Auch Jojobaöl dringt tief in die Haarfollikel ein und versorgt es mit Feuchtigkeit. Es enthält zudem Vitamin E und Zink, die das Haarwachstum beschleunigen. Seine beste Wirkung entfaltet das Haaröl, wenn man es im trockenen Haarzustand in die Spitzen gibt. Wer zudem noch eine Fingerspitze des Öls in die Haarlängen einmassiert und diese im Anschluss durchbürstet, profitiert von einem natürlichen Glanz.

Nährstoffe und Vitamine für gesundes Haar

Eine voluminöse und glänzende Mähne hängt aber nicht nur von einer guten Pflege ab. Auch unsere Ernährung hat einen entscheidenden Einfluss darauf, wie unsere Haare aussehen. Um Haarbruch zu vermeiden und stattdessen das Haarwachstum anzuregen, sind Vitamine wie Eisen, Zink, Biotin, Folsäure und Vitamin C sehr wichtig. Vitamin C unterstützt den Körper dabei, Kollagen zu bilden. Kollagen wiederum wird im Körper zu Aminosäuren zersetzt, die das Haarwachstum anregen. Wer keine Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen will, findet die Nährstoffe in folgenden Lebensmitteln: Rote Linsen, Blaubeeren, Erdbeeren, Karotten, Haferflocken, Fisch, grünen Salaten und Nüssen. Zum Glück haben wir im Frühling wieder mehr Lust auf frische und gesunde Kost!

Haaransatz kaschieren und auffrischen

Doch selbst wenn das Haar glänzt und geschmeidig ist – sobald der graue Haaransatz durchblitzt, hilft das alles nichts. Wenn die Farbe oder Tönung anfängt rauszuwachsen, fühlt man sich direkt unwohl und ungepflegt. Bad Hair Day lässt grüßen! Was im Winter noch die Mütze versteckt hat, lässt sich im Frühling nicht mehr so leicht verdecken – oder doch? Batiste hat dafür eine Lösung parat: Das Trockenshampoo Batiste Dark ist mit dunklen Haarpigmenten versehen, die sich perfekt mit eurer Haarfarbe verbinden. Mit den Trockenshampoos Beautiful Brunette sowie Brilliant Blonde gibt es auch für blondes und braunes Haar eine Lösung. Der lästige Ansatz wird so auf natürliche Weise kaschiert und fällt weniger auf. Außerdem verpasst es dem Haar einen Frische-Kick und Volumen, sodass man sich automatisch wohler fühlt! Einfach auf den Haaransatz aufsprühen, einmassieren und ausbürsten. Dieser Trockenshampoo Hack ist ideal, um die Wartezeit zum nächsten Friseurtermin zu überbrücken und sich beim nächsten Homeoffice-Call selbstbewusster zu fühlen.

Fun Fact: Früher nutzte man Sand oder Mehl als Trockenshampoo. Durch das enthaltene Silikat wurde das Fett in den Haaren gebunden. Natürlich hat es eine Puderschicht im Haar hinterlassen, die deutlich zu sehen war. Zum Glück haben wir diese Sorgen heute nicht mehr!

Haar-Duft für Frühlingsgefühle

Wonach duftet der Frühling? Richtig – nach Blumen. Und ganz besonders nach einer Blume: die Kirschblüte. Sie begegnet uns bei jedem Spaziergang. Für die perfekte Haarpflege-Routine im Frühling darf also der passende Duft nicht fehlen. Wem nicht wohl dabei ist, sich Parfüm in die Haare zu sprühen, greift auf das Batiste Dry Shampoo Cherry zurück. Es verleiht den Haaren nicht nur einen süßlichen Kirschduft, sondern pflegt es gleichzeitig. Damit zaubert man sich direkt Frühlingsgefühle nach Hause.

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Sonnenschutz verwenden

Im Frühling ist die UV-Strahlung zwar noch nicht so stark wie im Sommer, trotzdem darf sie nicht unterschätzt werden. Die Strahlung dringt in die Keratinschicht ein und schädigt diese, sodass das Haar anfälliger für Haarbruch wird. Zudem bleicht es unsere Haare aus – sowohl die Pigmente der Coloration als auch die natürlichen Farbstoffe der Haare. Und zuletzt weiß auch jeder, dass so ein Sonnenbrand auf der Kopfhaut echt schmerzen kann. Wer die Frühlingssonne genießen will, verwendet also vorher ein Sonnenschutzspray. Das wirkt vom Prinzip her ähnlich wie die Sonnencreme auf unserer Haut. Übrigens: Genauso wie helle Haut am schnellsten einen Sonnenbrand bekommt, ist blondes Haar besonders anfällig für die UV-Strahlung.

Einfache Frühlingsfrisuren

Endlich werden die Haare nicht mehr von einer Mütze plattgedrückt, sondern lassen sich wieder präsentieren. Wem offenes Haar auf Dauer zu langweilig ist, der kann es mit ein paar einfachen Frisuren probieren. Klassiker sind der französische Zopf, Half Buns oder coole Flechtfrisuren wie Boxer Braids. Passend zum Frühling lassen sich dazu auch blumige Haarbänder oder Blumenkränze kombinieren. Fehlendes Geschick beim Flechten oder Stylen kann mit dem Batiste Volumen-Trockenshampoo ausgeglichen werden. Es verleiht dem Haar mehr Griffigkeit und Struktur, sodass es sich leichter stylen lässt und die Haarsträhnen nicht durch die Finger „durchrutschen“. Vor dem Frisieren sprüht man sich das Trockenshampoo aus etwa 20 bis 30 Zentimeter auf den Haaransatz sowie die Haarpartien, die einen Volumen-Boost benötigen. Nach einer kurzen Einwirkzeit mit den Fingern einmassieren und danach ausbürsten. Jetzt sind die Haare ready!

Die schönsten Frisuren mit Trockenshampoo

Frau von hinten mit zwei Haarknoten | © Getty Images |  Deagreez
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