In den Tag starten

Die perfekte Morgenroutine in 5 Schritten

Frau mit geschlossenen Augen und einer Tasse Kaffee in der Hand | © gettyimages.de | Deagreez
So startet ihr frisch und gut gelaunt in den neuen Tag – jeden Tag!
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Ein bisschen müde und verstrubbelt sehen wir alle aus, wenn wir nach dem Aufstehen in den Spiegel gucken. Macht aber nix, denn wir haben eine wunderbare Morgenroutine zusammengestellt, die nicht lange dauert und für gute Gefühle sowie einen frischen Look sorgt!

Ein Tipp vorab: Auch wenn wir alle unser Smartphone lieben, sollten wir es zwischen Aufwachen und Punkt vier unserer Routine nicht in die Hand nehmen. Beim fünften Schritt kommt‘s dann wieder ins Spiel. Die neuesten Nachrichten und Instagram-Stories laufen nicht weg und ein kleines digitales Päuschen beim Start in den Tag beruhigt und erhöht die Konzentration.

Bereit? Los geht’s!

1. Frau, Teppich, Morgen: 4-Minuten-Meditation

Hände hoch, wer nach dem Aufstehen gleich an Büro-ToDos, Einkaufslisten oder Kinderbetreuungsorganisation denkt? Tja, ein Tag muss eben geplant werden. Immer dem Moment vorauszueilen, tut aber nicht gut. Deswegen am besten direkt nach dem Aufstehen eine kleine Achtsamkeitsübung einlegen. Dazu Fenster auf, gemütlich auf den Teppich setzen, Augen schließen, tief durchatmen und in sich hineinhören. Was fühle ich gerade, wie geht es meinem Körper? Nur diesen Fragen nachspüren und im Jetzt sein. Eben "Frau, Teppich, Morgen" – und sonst nix. Sollten andere Gedanken auftauchen, durchziehen lassen. Nach vier Minuten noch einmal ganz tief ein- und mit einem genüsslichen Seufzen ausatmen. Natürlich funktioniert die Übung auch auf dem Sofa, falls es jemand gemütlicher mag.

2. Dankbar für…: Ein Miniritual

Von Dankbarkeitstagebüchern haben die meisten schon gehört. Eine schöne Praxis. Denn wer regelmäßig notiert, was er Gutes in seinem Leben hat, richtet seinen Fokus darauf und ist positiver gestimmt. Und nein, dafür braucht’s kein schickes Journal, tiefschürfende Beobachtungen oder lange Beschreibungen. Einfach schlichten Block bereitlegen und kurz drei Dinge notieren, für die man dankbar ist. Zum Beispiel: Sonne draußen, Spaziergang mit Freundin, gemütliches Zuhause. Oder das leckere Müsli, das es gleich zum Frühstück gibt, das nette Telefonat mit den Eltern gestern, die (virtuelle) Yogastunde am kommenden Feierabend oder…

3.  Gutes fürs Gesicht: Die 2 wichtigsten Tipps

Unsere Beautyroutinen sind so individuell wie wir selbst – gerade, was unser Gesicht betrifft. Gemeinsam sollte ihnen nur die grundlegende Abfolge sein (erst milde Reinigung, dann passende Pflege) und diese zwei Punkte. Der erste: Sonnenschutz! Ja, oft gehört. Aber auch immer umgesetzt? Dabei ist es so einfach, dank schöner Seren und feiner Cremes, die den Lichtschutzfaktor integriert haben. Weil die Sonne einer der wichtigsten Faktoren in Sachen Hautalterung ist, tut man sich damit etwas richtig Gutes. Zweiter Punkt: Hals und Dekolleté nicht vergessen: Die Haut dort ist Umwelteinflüssen genauso ausgesetzt wir das Gesicht und benötigt ebenso viel Schutz – auch gegen die Sonne. Beim Pflegen also großzügig mitbedenken.

4. Garantierter Good Hair Day: Trockenshampoo-Trick

Selbst wenn man kürzere Haare hat: Muss man sie am Morgen waschen, ist locker eine halbe Stunde dahin. Und gerade, wenn sie eigentlich noch ganz ok sind und nur einen kleinen Frischekick bräuchten, ist das Trockenshampoo von Batiste wirklich eine geniale Erfindung. Denn der Beauty-Helfer zum Sprühen hilft nicht nur gezielt partiell (Problemfall platter Pony) oder im ganzen Haar, indem es überschüssiges Fett bindet und für neuen Halt und Stand sorgt. Es ist auch ein ausgezeichnetes Stylingprodukt, das für viele nicht mehr aus dem Badezimmer wegzudenken ist. Mit den Color Trockenshampoos von Batiste in den Farben Dark, Blond und Brunette kann man sogar einen Ansatz ganz einfach kaschieren.

Die Anwendung ist noch dazu so unkompliziert: Aus etwa 15 cm Entfernung auf die betreffende Stelle oder partienweise ins ganze Haar sprühen und mit den Händen sanft einmassieren. Zum Schluss noch einmal durchbürsten. Wer es vor allem zum Stylen einsetzen will und mehr Volumen möchte, sollte das Trockenshampoo nur am Haaransatz auftragen. Wer für schönen Grip und lässige Struktur in den Längen sorgen will, sprüht nur hier und knetet das Produkt sanft ein.

Trockenshampoo: Do's & Don'ts

Ein cooler Trick zum Schluss: Man kann das Batiste Trockenshampoo schon am Abend ins Haar einarbeiten, welches dann die ganze Nachtruhe lang Zeit hat, die Puderpartikelchen aufzunehmen. Am Morgen ist der Stylingeffekt nicht so intensiv, wie direkt nach dem Auftragen, dafür ist der Look ist schön natürlich und umwerfend frisch. Zwischendurch kann man die Mähne dann im Handumdrehen auffrischen, dafür gibt’s extra kleine 50ml Größen vom Original, Cherry und Blush Trockenshampoo, die in jeder Handtasche Platz finden. Wahre Superhelden diese Trockenshampoos! Apropos: Für alle Wonder Women da draußen gibt es jetzt passend zum neuen Kinofilm "Wonder Woman 84" das Wonder Woman Trockenshampoo von Batiste als eine Hommage an die Powerfrau. Damit liegen unsere Haare ab sofort genau so perfekt, wie die der Superfrau.

5. Gute Laune auf Kopfdruck: Playlist für den Morgen

Good-Morning-Playlists gibt es bei den verschiedenen Anbietern zuhauf. Wer hier fündig wird, ist schnell versorgt und kann je nach Stimmung eine aussuchen, die beim Zähneputzen, Tischdecken, Duschen oder was sonst als nächstes ansteht, für einen lockeren Flow und gute Laune sorgt. Es lohnt sich aber auch, selbst aktiv zu werden und persönliche Stimmungsaufheller zusammenzustellen. Einfach mit ein paar Favoriten starten und dann erweitern, sobald ein neuer Hit Freude macht. Extratipp: Ein 5-Minuten-Tänzchen zum Lieblingshit ist der perfekte Abschluss für unseren positiven Start in den Tag. Dabei kann man dann auch gleich die perfekt frisierte Mähne final in Form schütteln!

Übrigens: Wer morgens mal etwas mehr Zeit hat, der kann diese Frisuren mit Trockenshampoo zaubern:

Die schönsten Frisuren mit Trockenshampoo

Frau von hinten mit zwei Haarknoten | © Getty Images |  Deagreez
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