Motiviert trainieren

Fitness-Favorites: Keine faulen Ausreden mehr mit diesen Tipps & Tools

Lächelnde junge Frau in Sportklamotten | © gettyimages.de | Prostock-Studio
Ihr wollt endlich fit werden? Wir zeigen euch Gadgets, die das Workout einfacher machen und verraten, wie ihr den inneren Schweinehund besiegt!
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Wir verraten, wie ihr, statt euch rauszureden, endlich Motivation zum Sportmachen findet und welche Gadgets und Hacks euer Workout nicht nur einfacher, sondern auch effektiver machen.

Loslegen statt Ausreden: Motivation für mehr Sport finden

Für’s neue Jahr habt ihr euch wieder mal vorgenommen fitter zu starten, aber irgendwie findet ihr immer eine passende Ausrede, warum es doch nicht klappt? Kommt uns bekannt vor. Nicht nur Sportmuffel, auch Fitness-Fans müssen immer wieder mit dem inneren Schweinhund kämpfen, obwohl das Gefühl nach dem Workout doch eigentlich immer ganz gut ist. Wie ihr es schafft, endlich loszulegen und eure Fitness-Ziele zu erreichen.

Ausrede: Keine Zeit

Die häufigste Ausrede, warum wir das Training schleifen lassen: Ich habe keine Zeit. Da wäre die Arbeit, sich um das Essen (die Familie) und den Haushalt kümmern und dann will man schließlich auch mal entspannen. Aber mal ehrlich: Die Zeit ist nicht das Problem, denn 20-30 Minuten für ein Workout findet wirklich jede und jeder irgendwann.

Tipp 1: Legt einen festen 30-Minuten Slot in eurem Alltag fest. Ob morgens vor der Arbeit, in der Mittagspause oder im Feierabend. Regelmäßigkeit sorgt dafür, dass wir den inneren Schweinehund besser besiegen können. Schon nach ein paar Tagen wird eure Motivation garantiert steigen und ihr werdet euch auf den Fitness-Slot sogar freuen.

Tipp 2: Wer nach dem Training im Alltagsprogramm weitermachen will, macht sich mit einer Wechseldusche fix frisch. Um Zeit zu sparen, müsst ihr nicht jedes Mal nach dem Workout Haare waschen. Zum Auffrischen greift ihr einfach zu Trockenshampoo. Das zaubert dank seiner kleinen Puderpartikel nicht nur mit einem Sprühstoß einen frischen Ansatz, sondern sorgt obendrein für Volumen. So seht ihr selbst nach einem schweißtreibenden Workout gut gestylt aus.

Egal, was ihr macht, eure Haare wollen einfach nicht wie ihr wollt? Was ihr gegen Bad Hair Days machen könnt!

Ausrede: Keine Ausrüstung

Wer immer noch meint, für ein gutes Workout braucht es die Gerätschaften aus dem Gym, liegt falsch oder sucht einfach nach einer Ausrede, um nicht Sport machen zu müssen. Wir haben Tipps, wie ihr am besten ohne professionelle Ausrüstung trainieren könnt:

Tipp 1: Wer Kardiotraining machen will, der braucht eigentlich nur seine Sportkleidung und Laufschuhe. Dann geht’s ab an die frische Luft zum Joggen. Mit ein bisschen Musik auf den Ohren vergehen die 20-30 Minuten auch wie im Flug, versprochen. Mehr Equipment braucht es nicht.

Tipp 2: Wer lieber seine Muckis trainiert aber keine Hanteln und Co. parat hat, trainiert zum Beispiel mit Wasserflaschen oder einfach mit dem eigenen Gewicht. Wir haben hier ein paar gute Übungen, für die ihr keine spezielle Ausrüstung braucht:

Workout: Die besten Fitnessübungen

Frau bei Fitness Übungen | © iStock | PeopleImages

Und um in Zukunft noch mehr aus den Body-Weight-Übungen rauszuholen, kann man mit Gewichtsmanschetten (für Hände und Beine) sein Home-Workouts noch anspruchsvoller gestalten.

Ausrede: Kein Sport-Fan

Ihr seid einfach nicht der Typ für Sport? Diese Ausrede lassen wir schon lange nicht mehr gelten. Diejenigen, die sich nicht für’s Joggen begeistern können und auch keine Gewichte stemmen wollen, finden eher beim Tanzen oder Yoga Motivation, sich zu bewegen. Wer sich neu vorgenommen hat, mehr Sport zu treiben, sollte sich langsam herantasten und damit beginnen, kleine Veränderungen im Alltag vorzunehmen.

Die besten Yoga-Übungen für Einsteiger und Fortgeschrittene

Yoga Übung Dreieck | © iStock | da-kuk

Tipp 1: Euer Alltag lässt sich in kleinen Schritten sportlicher gestalten, ganz ohne ein 20-Minuten Workout. Wenn ihr die öffentlichen Verkehrsmittel nutzt, steigt beispielsweise eine Station früher aus und lauft den Rest zu Fuß mit schnellen Schritten. Nehmt statt der Rolltreppe oder dem Lift ab jetzt immer die Treppe und schnappt euch vielleicht einfach mal das Fahrrad in der Mittagspause und dreht eine Runde im Park.

Tipp 2: Wer keine Lust auf Sport hat, sollte sich ein Fitnessarmband oder eine Uhr zulegen, die den Trainingsfortschritt aufzeichnet, denn zu sehen, wie viele Schritte/Kalorien man bereits verbraucht hat, spornt richtig an und motiviert, sich mehr zu bewegen. Viele Sport-Smartwatches vergeben sogar Auszeichnungen nach gewissen Fortschritten. So macht Bewegung Spaß und lässt euch am Ball bleiben!

Ausrede: Sport ist Mord

Bei manchen Sportarten ist die Verletzungsgefahr größer als bei anderen, aber wer wirklich Knochenbrüche, Zerrungen und Co. befürchtet, sucht sich eben ein Training aus, welches zu seinen körperlichen Gegebenheiten am besten passt.

Tipp 1: Wer Probleme mit den Knien hat und deshalb nicht Joggen möchte, setzt sich lieber aufs Bike oder geht regelmäßig schwimmen. Wer lieber mehr die Hüften schwingt, findet im Hula-Hoop oder Zumba sein perfektes Match!

Tipp 2: Ein bisschen was spüren soll man schon! Wenn der Muskelkater einsetzt, ist das ein Zeichen dafür, dass das Training fruchtet. Vorsichtig sollte man aber sein, wenn Gelenkbeschwerden auftreten. Dann darf’s auch mal ruhiger zugehen. Dehnübungen tun dann besonders gut!

Einfache Dehnübungen für zuhause

Seated Twist | © iStock | fizkes

Ausrede: Das Gym ist zu weit weg / zu teuer

Das Fitnessstudio hat viele Vorteile: Es bietet Platz und die Möglichkeit viele unterschiedliche Muskelgruppen durch Geräte zu trainieren und verfügt über einen abwechslungsreichen Kardio-Bereich. Das Problem: Eine Mitgliedschaft ist vielen zu kostspielig. Außerdem ist das nächste Gym nicht immer gleich um die Ecke.

Tipp 1: Spätestens seit dem Anfang der Pandemie, wissen wir: Auch Home-Workouts und Trainings können effektiv sein. Es muss also nicht immer der Gang ins Fitnessstudio sein, um Sport zu machen.

Tipp 2: Das Zuhause lässt sich auch mit ein paar Gadgets in ein Gym verwandeln. Mit einem Springseil, das über eine App die Übung aufzeichnet, startet ihr zum Beispiel perfekt in die Kardio-Einheit. Für Bauchmuskelübungen eignen sich sogenannte Ab-Roller. Hanteln sind euch zu langweilig? Wie wäre es mit Kettleballs? Übungen mit den rund geformten Gewichten trainieren Muskeln am gesamten Körper und sind leichter zu verstauen. 

Hier findet ihr noch mehr Fitnessgeräte für's Home-Workout.

Ausreden gibt’s jetzt keine mehr, dafür umso mehr Gründe endlich loszulegen und fitter zu werden. Denkt daran: Macht kleine Schritte und feiert jeden Erfolg.

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