Krebsvorsorge

Aktiv werden: Das Leben ist zu schön, um zu warten

Frau zieht sich Sportschuhe an | © gettyimages.de | Ridofranz
Wenn es um die eigene Gesundheit geht, wird man am besten selbst aktiv.
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Jeder kennt das Gefühl, auf etwas zu warten. Auf den Rückruf der Freundin, die Rückmeldung des Vermieters, ob man die Wohnung bekommen hat oder das Feedback der Chefin, das über die berufliche Zukunft entscheidet. Das Leben hält einige Wartezeiten bereit. Manche vergehen schnell, andere fühlen sich endlos an. Geht es um die eigene Gesundheit, wartet man nur ungern. Man will die Dinge selbst in die Hand nehmen und handeln. Jedes Jahr erhalten rund 200.000 Frauen in Deutschland einen auffälligen Befund bei der Vorsorgeuntersuchung für Gebärmutterhalskrebs.1 Im Anschluss heißt es oftmals abwarten bis zur nächsten Untersuchung. Zurück bleibt ein Befund, der einem vielleicht unverständlich vorkommt und somit Sorgen und Ungewissheit schürt. Doch es gibt eine Möglichkeit, um selbst aktiv zu werden und seinen Körper in dieser Zeit zu unterstützen: DeflaGyn kann die Rückbildung von Zellveränderungen am Gebärmutterhals positiv beeinflussen.  

Gebärmutterhalskrebs: Ein Meilenstein in der Vorsorge

Nach Angaben des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums (dkfz.) war Gebärmutterhalskrebs bis zu den 1970er Jahren auf Platz 1 der häufigsten Krebserkrankungen bei Frauen in Deutschland. Bis 2016 ist die Häufigkeit auf Platz 13 zurückgefallen.2 Der Grund für den starken Rückgang: 1971 wurde der sogenannte Pap-Test eingeführt2– im alltäglichen Sprachgebrauch eher bekannt als der „Abstrich“. Der Pap-Test hat die Krebsvorsorge revolutioniert. Seitdem ist es möglich, Vorstufen der Krebserkrankung rechtzeitig zu entdecken und zu behandeln. Umso besorgniserregender ist es, dass viele Frauen die Vorsorgeuntersuchungen nicht regelmäßig wahrnehmen.3 Laut einer aktuellen Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) haben 16 Prozent der Menschen in Deutschland ihre Krebsvorsorgeuntersuchungen wegen der Corona-Pandemie aufgeschoben.4 Aus Angst vor einer Ansteckung mit Covid-19 schieben Patientinnen den Besuch beim Frauenarzt/bei der Frauenärztin auf oder lassen den Termin schlichtweg ausfallen. Gesundheitsexperten halten dies für gefährlich. Auch in Zeiten einer Pandemie darf die Vorsorge nicht vernachlässigt werden.

Aktiv werden und vorsorgen: Pap-Test und HPV-Test

Im Rahmen des Gebärmutterhalskrebs-Screenings haben gesetzlich krankenversicherte Frauen zwischen 20 und 34 Jahren einmal im Jahr einen Anspruch auf den Pap-Test. Bei gesetzlich krankenversicherten Frauen ab 35 Jahren wird der Test alle drei Jahre zusammen mit einer Untersuchung auf humane Papillomaviren (HPV) durchgeführt.5 Eine HPV-Infektion gehört zu den häufigsten sexuell übertragbaren Infektionen. Laut Robert-Koch-Institut infiziert sich fast jeder sexuell aktive Mensch mindestens einmal in seinem Leben mit HPV.HP-Viren dringen durch Mikroverletzungen der Haut bzw. der Schleimhaut in den Körper ein.7 Es gibt verschiedene HPV-Arten, die in sogenannte Niedrigrisiko und Hochrisiko-Typen eingeteilt werden. Insbesondere die Hochrisiko-Typen des HPV (hr-HPV) werden für bösartige Zellveränderungen verantwortlich gemacht. Insgesamt gibt es über 200 verschiedene HPV-Typen. Was viele nicht wissen: Je nach Virustyp kann die Infektion auch unbemerkt bleiben. Unser körpereigenes Immunsystem ist meist in der Lage dazu, die Viren wieder abzuwehren.8 Wenn HPV jedoch nicht abgewehrt werden kann, kann es zu einer chronischen Infektion am Gebärmutterhals kommen, die das Krebsrisiko erhöht.8

Um eine HPV-Infektion oder Zellveränderungen frühzeitig festzustellen, ist es wichtig, zur Krebsvorsorge zu gehen. „Wenn Sie nichts von uns hören, dann ist alles in Ordnung“, heißt es dann bei der Routineuntersuchung beim Frauenarzt/bei der Frauenärztin. Und in den meisten Fällen hören Patientinnen auch nichts mehr und machen sich keine weiteren Gedanken. Wenn dann doch das Telefon klingelt und der Frauenarzt dran ist, steht Frau erst mal unter Schock. Dann fallen verwirrende Begriffe wie „Pap III“, „Pap IIID“ oder „Zellveränderungen“ – und viele Frauen denken direkt an Krebs. Das stimmt jedoch so nicht. Viele Frauen wissen nicht, dass sich Zellveränderungen häufig von selbst wieder zurückbilden. Für mehr Klarheit kann es helfen, sich die einzelnen Pap-Befunde näher anzuschauen.

Was bedeutet mein Pap-Befund?

Entwickelt und benannt wurde der Pap-Test nach dem griechischen Arzt George Papanicolao. Das Ziel eines Pap-Tests ist es, Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs zu erkennen. Spätestens bei ihrem ersten Frauenarztbesuch lernt eine Frau den Ablauf eines Pap-Tests kennen. Die Frauenärztin oder der Frauenarzt entnimmt mit einer Art Bürstchen einzelne Zellen vom Gebärmutterhals, im Fachjargon Zervix genannt. Der Abstrich ist bei den meisten Frauen schmerzfrei. Im Anschluss wird dieser an ein Labor geschickt und auf mögliche Zellveränderungen untersucht. Diese Untersuchung wird von einem spezialisierten Arzt durchgeführt, einem sogenannten Zytologen. Deshalb wird der Pap-Test auch „zytologischer Abstrich“ genannt. Insofern zusätzlich noch ein HPV Test durchgeführt wird, wird hierbei durch ein anderes Verfahren in der Zellprobe untersucht, ob sich DNA der hr-HPV nachweisen lässt. Nach etwa zwei Wochen liegt dann das Ergebnis der Untersuchung vor. Die Ergebnisse des Pap-Tests lassen sich in verschiedene Befundgruppen einteilen. Anhand derer kann ein Frauenarzt erkennen, in welchem Zustand sich die Zellen am Gebärmutterhals befinden und ob sich Zellveränderungen oder Vorstufen von Krebs erkennen lassen. Die Befundgruppen werden mit römischen Zahlen gekennzeichnet und haben folgende Bedeutung:9,10

Pap I: Unauffällige und unverdächtige Befunde: Die Zellen sehen völlig gesund aus. Es ist alles in Ordnung.

Pap II: Befunde mit eingeschränkt protektivem Wert: Bei diesem Befund liegen zwar einzelne veränderte Zellen vor, diese sind aber nur leicht auffällig und es besteht kein Verdacht auf Krebs, bzw. ist kein Hinweis auf schwere Zellveränderung gegeben. Ein Pap II Befund wird deshalb wie auch ein Pap I als Normalbefund betrachtet.

Pap III: Unklare bzw. zweifelhafte Befunde: Bei diesem Befund bedarf es einer weiteren Untersuchung, um den Befund abzuklären. Es sind deutlich veränderte Zellen zu sehen. Die Ursache könnte aber auch sein, dass das Probematerial nicht der üblichen Qualität entspricht.

Pap IIID: Dysplasiebefunde mit größerer Regressionsneigung: Hier sieht man bei den Zellen leichte bis mittelschwere Veränderungen; je nach Schweregrad wird deshalb zwischen Pap IIID1 und Pap IIID2 unterschieden. D steht also für Dysplasie, Zellveränderungen. Ein Befund mit Pap IIID bedeutet aber auch, dass sich die Zellveränderungen immer noch zurückbilden können. Es besteht somit zwar ein Risiko, dass ein bösartiger Tumor entsteht, eine Erkrankung liegt aber noch nicht vor.

Pap IV: Unmittelbare Vorstadien des Zerviskarzinoms: Bei diesem Befund handelt es sich um unmittelbare Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs, es kann aber bereits ein Karzinom (bösartiger Tumor11)vorliegen.

Pap V: Malignome: Hier sind Zellen eines bösartigen Tumors nachweisbar.

Bei den Befunden Pap III und Pap IIID erhalten die Frauen einen Anruf von ihrer Frauenarztpraxis. Dies ist übrigens auch der Fall, sollte ein negativer Pap-Abstrich bei gleichzeitigem positivem Test auf hr-HPV vorliegen. Dabei handelt es sich aber um keine Krebsdiagnose - die Befunde benötigen aber eine weitere Abklärung. Was die beiden Befunde Pap III und Pap IIID bedeuten, haben wir bereits oben erklärt. Wenn nicht bereits passiert, wird dann häufig ein zusätzlicher HPV-Test gemacht. Für die Frau kann es aber auch erst mal heißen: Abwarten.

Auffälliger Pap-Befund – was jetzt?

Es ist wichtig zu wissen: Wenn Zellveränderungen nicht zu stark ausgeprägt sind, dann bilden sie sich nach einer Zeit oftmals von selbst wieder zurück. Bei den Befunden Pap III und Pap IIID ist eine Wartezeit deshalb zunächst angedacht. Weitere ärztliche Kontrolluntersuchungen finden in der Regel erst nach 3 bis 12 Monaten statt. Das ist eine sehr lange Zeit. Viel Zeit, um nachzudenken, sich Sorgen zu machen und mögliche Schreckensszenarien auszumalen. Für viele Frauen ist das sehr belastend. Eine häufig gestellte Frage ist: Kann ich selbst etwas tun? Bisher war die Antwort darauf sehr schwierig – doch mittlerweile ist das anders. Eine Möglichkeit ist es, mit der Anwendung von DeflaGyn den Zustand es betroffenen Gewebes zu verbessern.

Was ist DeflaGyn?

DeflaGyn ist ein Vaginalgel, dass die beim Pap-Test festgestellten auffälligen Zellveränderungen am Gebärmutterhals nachweislich positiv beeinflussen kann und die Eliminierung von hr-HPV fördert. Gleichzeitig hilft es Frauen dabei, in der Wartezeit zum nächsten Kontrolltermin aktiv zu werden und ihre Gesundheit zu verbessern. Mit DeflaGyn ist es möglich in dieser Wartezeit selbst aktiv zu werden. DeflaGyn enthält drei wirksame Bestandteile: Siliziumdioxid, Natriumselenit und Zitronensäure. Diese Kombination unterstützt den Körper nachweislich. Unter der Anwendung von DeflaGyn können sich auffällige Zellveränderungen am Gebärmutterhals verbessern bzw. es besteht die Möglichkeit wieder einen unauffälligen Befund zu erlangen. Zudem zeigte sich, dass hr-HPV positive Testergebnisse reduziert werden können. DeflaGyn ist ein Medizinprodukt und wird vom Frauenarzt oder der Frauenärztin verschrieben. Es ist in der Apotheke erhältlich. Aktuell wird die Anwendung von DeflaGyn nicht von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet. Gegen einen Antrag auf Erstattung spricht jedoch nichts. Hier wird die Krankenkasse im Einzelfall entscheiden. Die Anwendung erfolgt über einen Zeitraum von 3x28 Tagen, wobei nach jedem 28 Tage Intervall eine 3-tägige Anwendungspause erfolgt.

Wirkung und Anwendung von DeflaGyn

Was macht DeflaGyn so effektiv? Das Vaginalgel zeichnet sich durch eine dreifache Wirkung aus:

  • Bindender Effekt: DeflaGyn enthält feines Siliziumdioxid, welches Krankheitserreger z. B. HPV binden kann.

  • Hemmender Effekt: Gleichzeitig verhindert das Siliziumdioxid, das sich die Erreger weiter ausbreiten können.

  • Schützender Effekt: Die Kombination aus Zitronensäure und Natriumselenit bietet einen antioxidativen Effekt, wodurch Heilungsprozesse gefördert werden.

Durch diese synergistische Wirkung beeinflusst die Anwendung von DeflaGyn die Zellveränderungen positiv und kann somit zu verbesserten Befunden bei der Krebsvorsorge beitragen. Bei der Anwendung wird eine Therapie über drei Monate empfohlen – natürlich nach Rücksprache mit dem Gynäkologen/der Gynäkologin. Eine Packung DeflaGyn enthält eine Flasche Vaginalgel für 28 Tage mit Applikatoren zum Einführen in die Vagina. Nach jeweils 28 Tagen sollte die Anwenderin für etwa drei Tage pausieren, bevor mit der zweiten bzw. dritten Serie gestartet wird. Während der Periode sollte DeflaGyn nicht angewendet werden, die Anwendungspause von 3-5 Tagen sollte deshalb während der Menstruation erfolgen. Der beste Zeitpunkt für die Anwendung ist abends vor dem Schlafengehen, damit die Flüssigkeit sich im liegenden Zustand optimal verteilen kann und nicht wieder „herausfließt“. 

Tipp: Eine Erinnerung am Smartphone kann dabei helfen, die Anwendung nicht zu vergessen. Ein leicht verfärbter Ausfluss während der Therapie ist kein Grund zur Sorge, sondern ganz normal: Ein kleiner Teil des Vaginalgels kann wieder herausfließen und durch die Oxidation des Natriumselenits rötlich aussehen. Wer nicht möchte, dass sich die Unterwäsche verfärbt, kann Slipeinlagen verwenden. Die Verfärbung lässt sich aber wieder auswaschen. Eine genaue Anleitung für die Anwendung gibt es hier. 

Hohe Wirksamkeit von DeflaGyn

Das Vaginalgel ist nicht nur gut verträglich, sondern zeigt auch eine hohe Wirksamkeit. In einer Studie11 wurden 206 Frauen in zwei Gruppen aufgeteilt: Eine davon erhielt keine Behandlung, während die zweite Gruppe drei Monate lang mit DeflaGyn behandelt wurde. Alle Patientinnen wiesen vor der Therapie einen auffälligen Pap-Test (Pap III und Pap IIID) auf. Nach Abschluss der Therapie wurden bei den Patientinnen erneut ein Abstrich genommen. Die Studie kam zu überaus positiven Ergebnissen, selbst 3 Monate nach Therapieende zeigte sich bei 81 % der Anwenderinnen eine Verbesserung des Befundes nach einem erneuten Pap-Test. Aber nicht nur das: Zudem nahm durch die 3-monatige Anwendung von DeflaGyn auch die Anzahl an Frauen mit einem positiven hr-HPV Test um mehr als 50 % ab.

Studienergebnisse im Detail:

Zellveränderung: 3 Monate nach Abschluss der DeflaGyn-Behandlung

  • 81 % der Frauen hatten einen unauffälligen Befund (62 %) oder verbesserten Befund (19 %).

hr-HPV Testergebnisse: Nach 3-monatiger Behandlung mit DeflaGyn

  • Der Anteil der Frauen mit positivem Nachweis von Hochrisiko-Typen des humanen Papillomvirus ging von 87 % auf 41 % zurück.

Fazit: DeflaGyn überzeugt durch die deutliche Verbesserung der Abstrich und hr-HPV-Testergebnisse.

Prävention: Risikofaktoren von Gebärmutterhalskrebs senken

Der erste Schritt zur Krebsvorsorge ist es, die Vorsorgetermine regelmäßig wahrzunehmen. Doch es gibt noch weitere Punkte, die das Gebärmutterhalskrebs-Risiko nach Angaben des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums (dkfz.) senken können:12

Mit dem Rauchen aufhören: Rauchen ist nach Angaben der Deutschen Krebsgesellschaft die häufigste Krebsursache in Industrieländern.13 Tabakkonsum erhöht das Risiko, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken. Die krebserregenden Abbauprodukte von Tabakrauch können bei Raucherinnen vermehrt in der Schleimhaut des Gebärmutterhalses nachgewiesen werden. Eine Studie zeigte zudem, dass HPV-Infektionen bei Frauen, die rauchen, länger bestehen bleiben als bei Nichtraucherinnen.14 Wer also mit dem Rauchen aufhört, minimiert sein Risiko, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken.

Verhütung durch Kondome: HPV ist die häufigste sexuell übertragbare Infektion. Kondome garantieren keinen vollständigen Schutz, aber minimieren das Risiko einer HPV-Infektion deutlich. Gleichzeitig schützen sie auch vor anderen sexuell übertragbaren Krankheiten. Beispielsweise erhöhen Chlamydien oder Herpes ebenfalls das Risiko, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranke.15

HPV-Impfung: Zum Schutz vor Gebärmutterhalskrebs empfiehlt das Robert-Koch-Institut, Mädchen und Jungen zwischen 9 und 14 Jahren sich gegen HPV impfen zu lassen. Idealerweise sollte das vor dem ersten Geschlechtsverkehr passieren, aber auch nach ersten sexuellen Erfahrungen ist die Impfung laut RKI noch sinnvoll. Bis zum 17. Lebensjahr kann die Impfung bei Mädchen und Jungen nachgeholt werden. Je früher, desto besser.16 Die Kosten dafür werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Doch auch geimpfte Frauen müssen weiterhin zur Vorsorge gehen. Die Impfung senkt das Risiko bösartiger Zellveränderungen, aber schließt es nicht aus.

EX/DEFL/00833/Mar/2021

1 Marquardt et al. Münchner Nomenklatur III. Bundesweite Jahresstatistik nach der Nomenklaturreform. Der Frauenarzt 2017: 58(9), 706-712.
2 DKFZ, https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/gebaermutterhalskrebs/was-ist-gebaermutterhalskrebs.php, letzter Abruf: 13.04.2021

3 RKI, https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/Gesundheitsberichterstattung/GBEDownloadsB/Geda2010/kapitel_krebsfrueherkennung.pdf?__blob=publicationFile, letzter Abruf: 13.04.2021

4 Bundeszentrale für Gesundheit, https://www.bzga.de/aktuelles/2020-08-13-coronavirus-haelt-menschen-von-frueherkennung-und-check-ups-ab/, letzter Abruf: 13.04.2021
5 Bundesministerium für Gesundheit, https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/frueherkennung-vorsorge/frueherkennung-von-gebaermutterhalskrebs.html, letzter Abruf 13.04.2021
6 RKI, https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_HPV.html, letzter Abruf: 13.04.2021

7 RKI, https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Merkblaetter/Ratgeber_HPV.html, letzter Abruf am 13.04.2021

8DKFZ, https://www.krebsinformationsdienst.de/vorbeugung/risiken/hpv2.php, letzter Abruf: 13.04.2021
9 DKFZhttps://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/gebaermutterhalskrebs/vorstufen.php, letzter Abruf: 13.04.2021

10 AZÄD, https://www.ag-cpc.de/wp-content/uploads/2018/07/131218-m-nomenklaturiii.pdf, letzter Abruf: 13.04.2021
11 Mueller A., Sailer M., Regidor P. A. Treatment with an intravaginal gel containing siliceous dioxide, selenite, and citric acid to promote regression of ASC-US-, LSIL, ASC-H, HSIL, p16/Ki61 status, and improve clearance of hr-HPV in cervical specimens. IJMDAT 2020; 3: e270, DOI: 10.32113/ijmdat_202010_270
12DKFZ, https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/gebaermutterhalskrebs/risikofaktoren.php, letzter Abruf: 13.04.2021
13 Dt. Krebsgesellschaft, https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/bewusst-leben/rauchen-und-krebs.html, letzter Abruf: 13.04.2021

14DKFZhttps://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/gebaermutterhalskrebs/risikofaktoren.php, letzter Abruf: 13.04.2021
15DKFZ, https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/gebaermutterhalskrebs/risikofaktoren.php, letzter Abruf: 13.04.2021

16RKI, https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Faktenblaetter/HPV.pdf?__blob=publicationFile, letzter Abruf: 13.04.2021

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