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Reisebericht: Mit Pandora in Thailand

Thailand | © iStock | IakovKalinin
myself nimmt euch mit auf eine Reise nach Bangkok und Chiang Mai
Foto: iStock | IakovKalinin

Wir nehmen euch mit auf die Reise. Unsere Fashion Direktorin Daniella Gurtner fliegt mit Pandora nach Thailand. Folgt ihr zu den nachhaltigen Produktionsstätten von Pandora, seid live dabei und begleitet sie zu Hotspots in Bangkok und Chiang Mai.

Täglich wird Daniella von ihrer Reise berichten - mit Bildern und Reiseerlebnissen nimmt sie euch mit in die traumhaften Landschaften Thailands. Für noch mehr Updates folgt uns auch auf Instagram: myself bei Instagram

Tag 1: Es geht los

Nach fast 11 Stunden Flug in Bangkok gelandet. Ich finde ja, dass Langstreckenflüge vor allem für eines gut sind: um bisher verpasste Filme anzuschauen. Check, A Star is Born, den oscargekrönten Film mit Lady Gaga und Bradley Cooper hab ich jetzt auch endlich gesehen.

Sonst nutze ich die Zeit um meine Ujjayi Atmung zu üben, oder besser gesagt ich versuche mich zu entspannen, auch wenn es ab und zu unruhig wird.

Thailand Flieger am Flughafen | © Funke Zeitschriften
Die Zeit im Flieger lässt sich sinnvoll nutzen - um bislang verpasste Filme nachzuschauen!
Foto: Funke Zeitschriften

Was mich in Thailand erwartet? Super warmes Wetter und spannende Tage rund um die Produktionsstätten des dänischen Schmucklabels Pandora im Norden von Thailand. Chiang Mai ist laut meiner australischen sehr gesprächigen Kurzstreckenreisebegleitung ab Bangkok sehr tradtionell und besonders der Nachtmarkt soll eine Sensation sein. Wir dürfen hier sogar noch was anderes miterleben - nämlich Songkran, das Neujahrsfest, das auf den 13.-15. April fällt und eine Wasserschlacht sondergleichen sein soll. Ich bin gespannt!

Ressort Four Season in Thailand | © Funke Zeitschriften
Wir wohnen ein wenig außerhalb von Chiang Mai - im wunderbaren Ressort Four Season.
Foto: Funke Zeitschriften

Tag 2: Ein wenig Kultur & die Region Chiang Mai

Wusstet ihr, dass Thailänder eine Zeit in ihrem Leben als Mönche praktizieren? Auch wenn es nur für eine kurze Periode ihres Lebens ist. Der Thai-Buddhismus lernt das Prinzip eines ethischen Lebens, kultiviert den Respekt gegenüber anderen, um ein friedliches und haromisches Leben zu erreichen. 

Thailand ist einer der größten Reisproduzenten. Essen auf thailändisch "kin khao" heisst sprichwörtlich übersetzt "Reis essen". 

Der Thai-Buddhismus lernt das Prinzip eines ethischen Lebens. | © Funke Zeitschriften
Der Thai-Buddhismus lernt das Prinzip eines ethischen Lebens.
Foto: Funke Zeitschriften

Chiang Mai, die Rose des Nordens

Chiang Mai ist das komplette Gegenteil vom pulsierenden Bangkok. Ruhig und enspannt umgeben von Wäldern mit über 300 buddhistischen Tempeln. Sie ist die grösste Stadt im Norden Thailands und bekannt für ihr Schmuckhandwerk.

Aber auch anderes Kunsthandwerk wie Keramik oder Seide findet man hier in hoher Qualität. Aus der Rinde von Maulbeerbäumen entsteht hier das Sa Papier, das für verschiedene Papierprodukte wie Notizbücher, Karten, Laternen und Schirme verwendet wird.

Chiang Mai, die Rose des Nordens | © Funke Zeitschriften
Foto: Funke Zeitschriften

Aber genug an Wissen für heute: Ich gehe jetzt ins Yoga und dann zu einer entspannten Massage. 

Bei Daniella vergeht kaum ein Tag ohne Yoga - erst recht nicht in Thailand. | © Funke Zeitschriften
Foto: Funke Zeitschriften

Tag 3: Besuch von Dumbo, dem kleinen Elefanten. Auf dem Nachtmarkt & Besuch der Produktionstätte

Gestern Abend hat uns ein kleiner Elefant im Ressort besucht. Schon beeindruckend, wie groß so ein Baby sein kann. Meine Banane, die ich zum füttern in der Hand hielt, habe ich dann kurz nochmals zurückgezogen, als er mit dem Rüssel danach fasste. Als er dann noch kurz abgeduscht wurde konnte ich mir einen kleinen Seufzer vor Entzückung aber nicht verkneifen.

Elefantenbaby in Thailand | © Funke Zeitschriften
Foto: Funke Zeitschriften

Ein Besuch auf dem Nachtmarkt gehört zum Programm eines jeden Thailandaufenthalts. Früher war ich ja ziemlich fasziniert von diesen Märkten. Heute weiß ich leider, dass die Ware supergut zum jeweiligen Urlaubsland passt, jedoch meistens nicht mit meiner alltäglichen Kleidung kompatibel ist.

Am nächsten Tag steht der offizielle Besuch der Produktionstätte in Chiang Mai an. Die Fabrik ist als Charmkomplex erbaut, was die Pandora Signature schlechthin ist. Der ebenerdige Komplex ist in verschiedene Produktionsteile unterteilt. Je nachdem, was gerade in der Produktion ist, durchläuft der Schmuck verschiedene Stationen.

Die Pandora-Produktionstätte in Chiang Mai | © Funke Zeitschriften
Die Pandora-Produktionstätte in Chiang Mai
Foto: Funke Zeitschriften

Die Arbeitsbedingungen für die Angestellten und die nachhaltige Produktion stehen für das dänische Unternehmen Pandora. Unglaublich, wie viele Schritte vom Gussmodel bis zum fertigen Schmuckstück durchlaufen werden müssen. Alles wird uns von Lars R. Nielsen erklärt, dem Vice President and General Manager of Pandora Production (Lamphun Plant). Mehr zu lesen über die nachhaltige Schmuckherstellung und das Unternehmen Pandora in der August Printausgabe von Myself.

Produktion von Schmuck bei Pandora | © Funke Zeitschriften
Foto: Funke Zeitschriften

Toll, wie uns die Angestellten mit den selbstgemachten Batikshirts überraschen. Es ist Songkran das Neujahrsfest hier in Thailand. Das Waschen und das Symbol von Wasser und Puder, mit dem man übergossen oder bespritzt wird, bringt Glück. 

Songkran das Neujahrsfest in Thailand | © Funke Zeitschriften
Foto: Funke Zeitschriften