Jahreshoroskop für Widder

Sternzeichen Widder | © Ekaterina Koroleva
Foto: Ekaterina Koroleva

Liebe

Sie haben hinter sich, was andere Sternzeichen in diesem Jahr vor sich haben: eine turbulente, fordernde, bewegte Phase, die einem viel Flexibilität abverlangt. Ja, manchmal hat es Spaß gemacht, oft war es anstrengend, und Sie haben verdammt viel gelernt. 2019 ist aber Sahnehäubchen-Jahr! Venus aktiviert im Januar und November gleich zweimal ihr Liebesleben auf sanfte, aber nachhaltige Art. Es wird kuschelig, romantisch, harmonisch. Im März kehren Ruhe und Stabilität ein. Wie klingt das für Sie? Atmen Sie auf, oder haben Sie Angst zu verkümmern, so ganz ohne Adrenalin? Keine Bange: Uranus bewegt Ihr Leben weiter, doch nicht mehr so hochtourig. Es ist sogar mal wieder Urlaub für Sie und den Lieblingsmenschen drin (ebenfalls im Janura und November). Karibik? Kalifornien? Kenia? Alles nett, keine Frage, aber der Travelguide sieht Extravagantes wie Reiterferien in Kirgistan vor. Solche Erlebnisse sind essenziell für Ihre Beziehung, und Sie lassen sich immer wieder etwas einfallen. Oder sind Sie gerade auf der Suche? Mars und Venus legen zusammen: Im August stehen die Chancen günstig, dass Ihnen jemand den Rücken eincremt. Dann beginnt übrigens auch für alle Liierten eine intensive Zeit: Ihre Beziehung durchläuft im Herbst eine Phase der Erneuerung.

Job

Ihre Aufgabe: Think big. Das ist genau Ihr Ding – sich jenseits vom Klein-Klein am Schreibtisch mit den großen Plänen und Konzepten zu befassen. Oft arbeiten Widder als Freiberufler, weil sie es mit Hierarchien nicht so haben. Für die anderen gilt: Dieses Jahr ist bestens geeignet, um den Schritt in die Selbstständigkeit zu tun. Sie haben den Überblick, Mut und einen tragfähigen Businessplan. Gleich im Januar sind die Glücksexperten Venus und Jupiter auf Ihrer Seite: Job-Weichen werden neu justiert. Für Ihre Chefin sind Sie die Frau der Stunde, als Expertin im Repräsentieren oder Verkaufen. Jupiter sponsert Ihnen wahlweise einen langen Urlaub, eine Sprachreise oder einen Auslandsaufenthalt, bei dem Sie für Ihre Firma das große Rad drehen. Im Januar und November heißt es definitiv: Laptop einpacken und abdüsen. Auch die Gründung eines vielversprechenden Start-Ups wäre im Januar oder September drin. Kosmisches Störfeuer erwartet Sie Mitte Juni und Ende September. Dann sollten Sie lieber den Ball flach halten. Ihre Vorstellungen: unrealistisch. Optimismus: leider fehl am Platz. Aber Sie lösen sich zumindest von der Vorstellung, viel Geld zu brauchen. Ihre Freiheit ist Ihnen wichtiger.

Inspirierend

Sprache und Verhalten von Kollegen und Geschäftspartnern im Ausland decodieren: “Die Culture Map. Ihr Kompass für das internationale Business” von Erin Meyer (Wiley-VCH, 24,99 hervorragend angelegte Euro). Auch spannend, wenn man nicht ständig durch die Welt jettet.