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Gesunde Kopfhaut: Auf diese 4 Wirkstoffe kommt es an! 

Haaransatz von Frau | © Getty Images/	nikkimeel
Bei der Kopfhautpflege kommt es unter anderem auf die richtigen Wirkstoffe an.
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Zurück zu den Wurzeln: Kopfhautpflege wird sich laut der Plattform Pinterest zu einem der wichtigsten Beauty-Trends 2023 entwickeln. Immer mehr Nutzer suchen demnach nach Inspiration zum Thema Kopfhautpflege und -reinigung. Warum ist es so wichtig, auf eine gesunde Kopfhaut zu achten? Und mit welchen Wirkstoffen wird unsere Kopfhaut optimal gepflegt? Die Antworten gibt es hier!

Warum ist Kopfhautpflege wichtig?

Eine gesunde Kopfhaut ist wichtig, damit Haare gut wachsen können. Ist die Kopfhaut nicht im Gleichgewicht, kann das zu Haarausfall, Schuppenbildung, Juckreiz und anderen Problemen führen. Wer seine Kopfhaut optimal pflegt, beugt diesen vor. Dazu gehört unter anderem, dass man Shampoo und Pflegeprodukte verwendet, die sich für die Beschaffenheit der persönlichen Kopfhaut eignen und auf deren Bedürfnisse abgestimmt sind. Zudem können regelmäßige Massagen dazu beitragen, dass die Kopfhaut besser durchblutet wird und dadurch gesünder ist.

Das sind die 4 besten Wirkstoffe zur Kopfhaut-Pflege

Es gibt eine Reihe von natürlichen Extrakten, die sich optimal zur Pflege der Kopfhaut eignen. Dazu zählen unter anderem Teebaumöl, Rosmarin, Aloe Vera und Weizenkeimöl.

  1. Teebaumöl verfügt über antiseptische und entzündungshemmende Eigenschaften und kann so helfen, Schuppen und Juckreiz zu reduzieren.

  2. Rosmarin hat antimikrobielle Eigenschaften, fördert die Durchblutung der Kopfhaut und regt das Haarwachstum an.

  3. Aloe vera ist feuchtigkeitsspendend und beruhigend. Die Pflanzenextrakte helfen dabei, die Gesundheit der Kopfhaut zu verbessern und Haarausfall zu reduzieren.

  4. Weizenkeimöl ist reich an Vitaminen und Mineralien. Das nährt die Kopfhaut und regt das Haarwachstum an.

Einfache Kopfhaut-Massage

Um die Durchblutung der Kopfhaut zu fördern, kann man sich selbst etwas Gutes tun. Für eine entspannende Kopfhaut-Massage plant man am besten fünf bis zehn Minuten Zeit ein. Im ersten Schritt startet man mit kreisenden Bewegungen der Finger am Haaransatz und arbeitet sich langsam von vorne nach hinten. Anschließend können mithilfe der Daumen die Akupressurpunkte an den Schläfen gedrückt werden. Bei einer Kopfmassage ist es wichtig, gut in sich hineinzuspüren, was sich für sich persönlich am besten anfühlt. Die Massage sollte sanft und angenehm sein. Regelmäßiges Massieren der Kopfhaut kann dazu beitragen, dass die Kopfhaut insgesamt gesünder ist.

spot-on Redaktion
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