Psychologie

4 Lügen über dich selbst, die du nicht glauben solltest

Frau betrachtet sich im Spiegel und weint | © Getty Images/nicoletaionescu
Diese Lügen über dich selbst solltest du nicht glauben!
© Getty Images/nicoletaionescu

Jede*r von uns hat irgendwann im Leben mit Selbstzweifeln zu kämpfen und bei jedem schleichen sich hin und wieder negative Gedanken ein, die sogar so weit reichen können, dass sie unsere mentale Gesundheit beeinträchtigen oder sich zu selbst erfüllenden Prophezeiungen verwandeln. Manchmal sind wir so sehr im Strudel von negativen Gedanken gefangen, dass wir gar nicht merken, dass es sich bei all diesen Dingen nicht um Tatsachen, sondern um Lügen handelt, die uns unsere Selbstzweifel erzählen.

Diese Lügen über dich selbst solltest du nicht glauben:

„Ich kann das nicht“

Fast jeder Mensch hat Angst vorm Scheitern. Vor allem, wenn du etwas noch nie probiert hast, kann diese Angst umso größer sein. Doch genau das ist das Verrückte an dem Gedanken. Wenn du etwas noch nie vorher gemacht hast, kannst du nicht wissen, dass du es nicht schaffen wirst. Wenn du tief in dich gehst, wirst du merken, dass du außer deinen negativen Gedanken keinerlei Beweise dafür hast, dass du etwas nicht schaffen wirst.

„Ich hatte bloß Glück“

Egal, ob du befördert wurdest, ein Ziel erreicht hast oder ein Traum von dir in Erfüllung gegangen ist: Du denkst jedes Mal, dass du etwas nur geschafft hast, weil du bloß Glück hattest. Du bist aber nicht einfach nur ein Glückspilz, sondern sehr wahrscheinlich jemand, der mit Fleiß, Durchhaltevermögen, harter Arbeit oder Geduld mit etwas Positivem im Leben belohnt wurde und darauf stolz sein kann.

„Andere sind besser als ich“

In einer Welt, in der jeder danach strebt, die Karriereleiter zu erklimmen, sich einen Namen zu machen und sich auf der Suche nach Erfolg durchs Leben zu kämpfen, kann man leicht das Gefühl haben, dass unsere Fähigkeiten da nie mithalten können. Die Wahrheit ist jedoch, dass wir alle Talente besitzen, die uns im Leben weit bringen. Wir müssen nur lernen, sie richtig einzusetzen.

„Andere mögen mich nicht“

Sich selbst gegenüber kritisch zu sein, ist völlig normal und betrifft jeden Menschen. Meist sind wir unser eigene*e größte*r Kritiker*in und sehen Fehler und Makel, die anderen verborgen bleiben. Wenn sich also der Gedanke bei dir einschleicht, dass andere dich nicht mögen, solltest du dich fragen, ob du diesen Menschen jemals einen Grund dafür gegeben hast oder ob es nicht doch eher deine falsche Selbstwahrnehmung ist, die aus dir spricht.

 

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