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Coronavirus: Impfstoff, Mundschutz, Infektionszahlen - alle wichtigen Fakten

Frau steht zu Corona-Zeiten mit einem Mundschutz an einer Bushaltestelle | © iStock | ArtistGNDphotography
Besser als ein Mundschutz: regelmäßig und vor allem gründlich Hände waschen!
Foto: iStock | ArtistGNDphotography

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und immer noch kämpft die Welt gegen das Coronavirus. Der zweite Teil-Lockdown in Deutschland wird wahrscheinlich bis in den Dezember verlängert, dennoch gibt es Hoffnung, dass die Pandemie bald eingedämmt werden kann: Ein Impfstoff gegen Corona soll der Wellenbrecher werden. Wie man eine Ansteckung bestmöglich verhindert, den Corona-Koller im Homeoffice vermeidet und wann es einen Impfstoff gegen Corona geben wird.

Update: Jetzt kommt der Corona-Impfstoff

Nach Angaben der WHO werden zum Coronavirus aktuell 48 mögliche Impfstoffkandidaten getestet, darunter auch BioNTech und Pfizer. Die ersten Ergebnisse der Impfstoff-Studie sind sogar vielversprechend: Deren Corona Impfstoff erzielte eine Wirksamkeit von über 90 Prozent – ohne schwerwiegende Nebenwirkungen.

Wann gibt es einen Impfstoff für Corona?

Wann genau es einen Impfstoff gegen das Coronavirus geben wird, hängt von der Prüfung und dem Zulassungsverfahren ab. Jeder Impfstoff muss, bevor er für die Bevölkerung zugelassen wird, ein striktes Bewertungsverfahren durchlaufen. Die Qualitätsstandards im Zulassungsverfahren werden auch im Fall des Coronavirus eingehalten. Momentan scheinen die Aussichten gut für den Impfstoff von BioNTech und dem Pfizer-Konzern. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ist optimistisch und rechnet noch im Dezember mit der Verfügbarkeit eines Corona-Impfstoffes.

Corona-Spätfolgen: Diese Langzeitschäden kann Covid-19 verursachen

Coronavirus Grafik | © iStock | Liliia Kyrylenko

Wer wird zuerst geimpft? Gibt es eine Impfpflicht?

Wird der Impfstoff zugelassen, heißt dies aber noch nicht, dass die gesamte Bevölkerung sofort Zugriff darauf bekommen. Ein angemessener Anteil des Impfstoffes wird für Deutschland zugänglich gemacht. Laut Bundesregierung wird man priorisieren, welche Personen zuerst geimpft werden sollen. Man kann davon ausgehen, dass zunächst Angehörige von Risikogruppen und Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegebereich geimpft werden, eine Impflicht soll es nicht geben.

Wie wird das Coronavirus übertragen?

Beginnen wir mit dem Wichtigsten, nämlich wie das neue Coronavirus SARS-CoV-2 übertragen wird. Das geschieht nach bisherigem Wissensstand via Tröpfcheninfektion bei direktem Kontakt von Mensch zu Mensch, also zum Beispiel durch Husten und Niesen. Das Virus wurde bei manchen Patienten auch im Stuhl nachgewiesen. Ob es sich durch eine Schmierinfektion verbreiten kann, ist noch nicht geklärt, so das Robert-Koch-Institut.

Brauche ich einen Mundschutz?

Die Antwort lautet: Ja, in einigen Städten sind sie bereits Pflicht! In anderen Städten hofft man auf die Selbsteinsicht der Bürger. Denn einfache Gesichtsmasken, wie sie sich derzeit viele Menschen selbst basteln, schützen unsere Mitmenschen und vor allem die Risikogruppe vor einer Infektion. Deshalb wäre es nur solidarisch, wenn wir zum Schutz der Schwächeren alle einen Mundschutz tragen würden. Mehr dazu: Deshalb tragen wir bald alle Mundschutz?

Die schönsten Mundschutz-Masken

Marc Cain Fashion-Maske | © PR

Wie kann man sich vor dem Coronavirus schützen?

Hände waschen - und zwar gründlich, mindestens 30 Sekunden lang mit Seife, dabei alle Zwischenräume gründlich reinigen. Denn 80 Prozent aller Infektionskrankheiten werden über die Hände verbreitet. Das bedeutet auch: Finger aus dem Gesicht, was wir unbemerkt ständig tun. Niesen und Husten sollte man in die Armbeuge. Benutzte Taschentücher sollten außerdem direkt in den Müll und nicht mehrmals verwendet werden.

Wer gezielte Fragen bezüglich Corona an einen Experten stellen möchte, kann dies an dieser Stelle tun: Ein Experte beantwortet Fragen

Stars, die an Corona gestorben sind 

Chris Trousdale | © Getty Images | Jennifer Lourie

Außerdem sollte man sich an die aktuellen Vorgaben und Empfehlungen halten: Möglichst zuhause bleiben, Sozialkontakte, öffentliche Verkehrsmittel und Menschenansammlungen so weit wie möglich vermeiden. Kinder sollte man in den nächsten Wochen außerdem nicht mehr zu den Großeltern geben, die zur Risikogruppe zählen. So kann die Infektionskurve möglichst flach gehalten werden, was bestenfalls dabei hilft, dass unsere Gesundheitssysteme nicht völlig überlastet werden und die Krankenhäuser nicht aus allen Nähten platzen. Was das für unser Handeln bedeuten sollte, hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron schön auf den Punkt gebracht:

Unsere Priorität ist nun, unsere Verletzlichsten zu schützen. Dafür müssen wir Zeit gewinnen.

Weil es jedoch immer noch zu viele gibt, die das Virus auf die leichte Schulter nehmen und die Einschränkungen im eigenen Leben nicht hinnehmen wollen, trendet in den sozialen Netzwerken gerade die Bewegung #StayTheFuckHome.

#StayTheFuckHome

Die virale Bewegung appelliert an die Verantwortung jedes Einzelnen - für sich und andere! Selbstquarantäne und das Vermeiden sozialer Kontakte und Menschenmassen als Zeichen der Solidarität für geschwächte und ältere Menschen, die von dem Virus besonders bedroht sind. Und das ist auch einer der positiven Aspekte in dieser Krise: Menschlichkeit und verantwortliches Miteinander erleben gerade einen echten Boom - und das nicht nur in den sozialen Medien.

Die Krise als Chance - ein neuer Blick auf das Virus

Nicht nur die #StayTheFuckHome-Bewegung erlebt gerade großen Zuspruch: Überall auf der Welt vernetzen sich Menschen und machen sich gegenseitig Mut in der Krise. Spontan gegründete Nachbarschaftshilfen für ältere Menschen, digitale Konzerte oder Lesungen für Musiker und Autoren - oder Mütter, die sich gegenseitig mit Tipps zur Bespaßung der daheimgebliebenen Kinder unterstützen. Die Solidarität scheint gerade keine Grenzen zu kennen.

Und das sind sie: Die Lichtblicke in diesen schwierigen Zeiten, die uns zu mehr Besinnung zwingen. Zeichen der Menschlichkeit und Solidarität - und die Einsicht, dass wir zum Schutz der Schwächeren auch mal auf einige Bequemlichkeiten des Alltags verzichten müssen. Das könnte zu einer echten Chance für die Gesellschaft werden, denn jetzt gilt es Bequemlichkeiten und Egoismus beiseite zu schieben. Und die eigenen Privilegien tatsächlich zu begreifen. Wir lernen das gerade sozusagen auf die harte Tour. Denn nichts schweißt so stark zusammen wie ein gemeinsames Ziel, ein gemeinsamer Feind, eine gemeinsame Aufgabe. Und dabei müssen wir uns immer vor Augen halten, dass wir „unsere Opfer auf dem Sofa erbringen“ können, wie es der britische Autor Matt Haig so schön auf den Punkt brachte, mit Netflix und Lieferservice.

Doch das wirklich Positive an der Sache: Wir haben in diesem Fall tatsächlich die Chance auf ein Happy End! Bleiben wir also zuhause, nutzen die Zeit mit unseren Liebsten, um uns auf das wirklich Wichtige zu besinnen und halten diesen solidarischen Vibe auch nach der Krise aufrecht - dann kann die Krise zur echten Chance für die Menschlichkeit werden.

Übrigens: So smart reagieren die weiblichen Regierungschefinnen weltweit in der Corona-Krise - und so schlecht die Männer.

Entspannt durch die Krise: die besten Tipps

Junge Frau sitzt in einer entspannten Yoga-Pose auf dem Bett | © iStock | Jasmina007

Die Entdeckung der Langsamkeit: Tipps für die Zeit Zuhause

Cocooning hat dank dem Coronavirus jetzt Hochkonjunktur und wir werden zu einer neuen Langsamkeit gezwungen. Schulen und Kindergärten bleiben geschlossen und viele Eltern stehen vor der Herausforderung Homeoffice und Kinderbetreuung unter einen Hut zu bekommen. Keine leichte Aufgabe, wenn die Kleinen nicht auf den Spielplatz oder sich mit Freunden treffen dürfen. Doch auch hier hat die Community in den sozialen Netzwerken hilfreiche Tipps parat - die besten gegen Langeweile zuhause auf einen Blick:

  • Lesen - Romane, Biographien, lang beiseite gelegte Artikel: Jetzt ist ihre Zeit gekommen. Und auch Kinder genießen gemeinsame Zeit mit einem guten Buch.

  • Wellness und Dayspa Zuhause - Masken auftragen, die Haut peelen und cremen. Warum nicht mal einen Wellnesstag einlegen? Macht auch Kindern Spaß.

  • Ausmisten - Wenn der ganzen Familie die Decke auf den Kopf fällt, kann man die Zeit dazu nutzen, Ordnung ins Zuhause zu bringen. 

  • Gemeinsam kochen und backen - Endlich bleibt Zeit, um raffinierte Gerichte zu zaubern, die auch mal etwas mehr Aufwand bedeuten. Außerdem eine tolle und sinnvolle Möglichkeit Kinder zu beschäftigen.

Die besten Tipps gegen Langeweile

Junge Frau sitzt auf einem Sessel und hört ein Hörbuch mit Kopfhörern | © iStock | demaerre
  • Spiele aus dem Keller holen - Monopoly, Schach, Schafkopf oder einfach mal eine Runde Mensch, ärgere dich nicht. 

  • Fahrräder fit machen - Kette reinigen und ölen, Reifen auf Risse prüfen und Luftdruck und Bremsen checken. Macht auch Kindern riesigen Spaß.

  • Events für die Kinder organisieren - z.B. ein Wohnzimmer-Kino-Event, das vorbereitet werden muss. Das Wohnzimmer wird zum Kino hergerichtet, die Kinder zeichnen Filmplakate und es werden gemeinsam gesunde Snacks (z.B. Gemüsechips) vorbereitet. In einer Art Tombola wird der Film ausgelost und am Abend kommt dann die ganze Familie für das Event zusammen.

  • Ein Musikinstrument lernen - im Keller liegt noch die alte Blockflöte oder Gitarre? Die kann man jetzt rauskramen und mit Hilfe von Youtube und Podcasts geht's ans Üben. Auch für Kinder eine tolle Beschäftigung.

  • Picknick zuhause - Kinder werden es lieben. Gemeinsam bereitet man ein Picknick für die ganze Familie vor. Bei der Essensplanung und -zubereitung helfen alle gemeinsam und zelebrieren dann ein Festmahl auf dem Wohnzimmerboden.

  • Fotoshooting zuhause - Warum nicht mal ein Fotoshooting mit den Kindern machen? Wer will, kann es unter ein Motto stellen oder die Kinder dürfen sich verkleiden. Dank Handykamera ist es jederzeit möglich und Spaß ist garantiert.

  • Zeit für gute Filme - entweder im TV oder man streamt sich neue Serien und Movies: Streaming-Tipps

  • Home-Workouts - das Fitness-Studio bleibt geschlossen, kein Grund, auf ein Workout zu verzichten. Zuhause lässt sich auch ohne Equipment trainieren. Hier die besten Übungen:

Workout: Die besten Fitnessübungen

Frau bei Fitness Übungen | © iStock | PeopleImages

Welche Stars sind vom Coronavirus betroffen?

Das Coronavirus macht auch vor Hollywood nicht Halt und zahlreiche Stars befinden sich aktuell in Quarantäne. Über Social Media halten sie ihre Fans aber auf dem Laufenden, wie zum Beispiel Schauspieler Tom Hanks. Am Rande von Dreharbeiten in Australien bekam er die Diagnose, dass er und seine Frau Rita Wilson das Coronavirus haben. In Deutschland war der Moderator Johannes B. Kerner einer der ersten Fälle mit Bekanntheitsgrad und auch Heidi Klum wartet aktuell auf die Diagnose ihres Tests - ihr Mann Tom ebenso. Die beiden gehen aber mit gutem Beispiel voran - und knutschen so lange erstmal nur durch eine sichere Fensterscheibe:

Weitere prominente Infizierte, die sich aktuell in Quarantäne befinden: Kristofer Hivu, der „Tormund Riesentod“ aus Serie „Game of Thrones“ und Schauspieler Idris Elba, der nach eigenen Angaben aber bislang symptomfrei ist. 

Corona: Diese Stars sind mit dem Virus infiziert

Lena Dunham und Bushido | © Getty Images / Morgan Lieberman / ullstein bild Dtl.

Die Situation zeigt: Wir sitzen alle in einem Boot und nur gemeinsam können wir gestärkt aus der Krise hervorgehen. In diesem Sinne: Bleibt Zuhause - bleibt gesund!

 

Wer sich von zuhause mit anderen Menschen über den Coronavirus austauschen möchte, ist hier genau richtig: Forumsdiskussion

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